Ausblick 2015

Glückliches und gesundes neues Jahr für Euch alle.

Was habe ich mir für 2015 vorgenommen?
Ich denke jetzt mal kurz hier darüber nach… Ich möchte gerne wieder mehr nähen und stricken lernen. Wenn die Bienen gut über den Winter kommen, dann würde ich gerne auf drei Völker erweitern. Ich möchte den Bienen dieses Jahr mehr Aufmerksamkeit schenken und ich möchte meinen Nutzgarten anlegen.
Vielleicht werde ich eine kleine Einführung in die Imkerei geben. Ich wurde schon mehrfach darauf angesprochen, dass ich das machen soll von anderen Müttern. Mal schauen.

Natürlich möchte ich gerne viel für meine Kinder da sein. Und für meinen Mann. 😉

Ich werde Ende des Jahres wieder in den Beruf zurück kehren. Da bin ich schon gespannt drauf. Ich hatte mir eigentlich auch vorgenommen die ein oder andere Weiterbildung zu machen bis dahin. Mal schauen ob 2015 das für mich bereit hält.

Wo soll es hin mit diesem Blog?
Mir macht das Bloggen Spaß und auch in den sozialen Netzwerken treibe ich mich gerne rum. Mal schauen wo es mich 2015 hinführt. Mit dem vloggen habe ich auch viel Spaß. Es ist aber auch Arbeit alles zurecht zu schneiden. Ich bin gespannt ob ich überhaupt genug Themen haben werde für weitere wöchentliche Videos. (Wenn ihr da Ideen oder Wünsche habt, dann her damit.)

Also los geht’s. Der erste Tag des neuen Jahres war sehr gemütlich und wir haben gestern und heute einiges an Scherben produziert, also kann es nur ein glückliches Jahr werden.

Rückblick 2014

Also wenn alle einen Rückblick machen, dann mache ich das eben auch. 🙂

Mein Jahr war ereignisreich und ereignislos zugleich. Kein Umzug oder eine Schwangerschaft mit Geburt so wie in 2013, aber dennoch war 2014 nicht ereignislos.
Anfang des Jahres musste ich feststellen, dass von drei Völkern Zwei gestorben waren und ich nur noch mit einem Bienenvolk in das Jahr startete. Das hat mich sehr traurig gestimmt.

Der Frühling verging wie im Flug. Ein Bienenstich im Gesicht hat mir einen Besuch im Krankenhaus beschert.

Im Sommer genossen wir die Zeit zu viert sehr. Kein Kindergarten. Noch keine Schule. Einfach wir Vier und wenn Papa nicht arbeitete dann natürlich auch Papa. Mein Mann arbeitete allerdings sehr viel dieses Jahr. Vor allem in unserem Dachboden und im Garten.
Wir konnten dafür dieses Jahr unseren Garten das erste Mal so richtig nutzen. Haben auch einige Feste gefeiert. Inklusive der Einschulung unserer Töchter. Das war eins der großen Ereignisse dieses Jahr und eine echte Umstellung für uns alle. Es hat einige Wochen gedauert bis wir uns langsam eingewöhnt hatten. Manchmal denke ich dass wir noch nicht angekommen sind, aber ich denke das ist ganz normal.
Kurz nach der Einschulung war die Taufe der Kleinen und dann kam ihr erster Geburtstag und es war eine sehr wehmütige Zeit für mich. Inzwischen genieße ich es sehr, dass sie mit jedem Tag an Selbstständigkeit gewinnt.
Ein paar Wochen später der Geburtstag der Großen, wird immer so schnell von Weihnachten gefolgt. Die Vorweihnachtszeit ist einfach zu kurz. Jedes Jahr dasselbe.

Ja und nun ist schon Silvester und das Jahr geht zu Ende.

Guten Rutsch!

Die Nächte – Teil 2

Mein Beitrag über unsere Nächte wird gerne gelesen und es treffen immer mal Besucher über eine Suchmaschine hier ein. So dachte ich mir ich gebe mal ein Update zu unseren Nächten. Falls ihr den ersten Beitrag noch nicht kennt, dann könnt ihr hier Die Nächte – Teil 1 nachlesen.

Nein sie schläft noch nicht durch. 😉 Ich werde das seltener gefragt, weil viele irgendwie davon ausgehen, dass das schon so ist.
Es ist aber besser geworden. Zumindest für unsere Verhältnisse. Sie schläft meist zwischen 18.30 Uhr und 19 Uhr ein und schläft dann etwa 1-2 Stunden. Wenn ich sage, dass sie einschläft dann bedeutet das, wir zwei sind im Bett und sie stillt sich meistens in den Schlaf. Manchmal geht es schnell und sie schläft nach 10-15 Minuten. Meistens aber dauert es 30-45 Minuten. Manchmal auch länger. Das sind dann die Abende an denen ich mich frage warum ich das alles mache. Manchmal stehen wir auch auf und ich binde sie in den Ergo (Tragesystem Ergo Baby Carrier). Dort schläft sie dann meist recht schnell ein.
Wie gesagt wird sie nach 1-2 Stunden dann meist wach und muss pullern. Manchmal komme ich zu ihr und sie hat schon gepullert oder ich kann sie noch abhalten. Dann schläft sie problemlos wieder ein. Meist stillend.

Dann schläft sie bis 1 Uhr ungefähr. Manchmal auch 2 Uhr. Dann schläft sie meist so bis 5 Uhr (da muss sie dann wieder pullern) und dann ca. eine Stunde bis sie zwischen 6 und 7 Uhr erwacht und der Tag beginnt.

Für mich ist das schon viel entspannter. Aber sie ist trotzdem noch dreimal die Nacht wach und lässt sich nur mit Stillen beruhigen. Papa braucht auch nicht kommen zum Trösten. Er wird einfach weggeschoben.
Mal sehen wie sich das entwickelt. Es ist ja schon besser und sehr erträglich wie ich finde.

Vor Weihnachten haben wir leider ein paar Nächte gehabt in denen sie zwei Stunden wach war. Das war sehr anstrengend und hat den ganzen Rhythmus durcheinander geworfen. Wenn sie dann um 5 Uhr wieder eingeschlafen ist, hat sie bis 8 Uhr geschlafen und dann war der Tagschlaf ganz durcheinander.

Wenn ich dann total müde am liebsten mein Kind wegzaubern würde und mich frage warum wir nochmal ein Kind wollte, wo doch die Großen schon so groß und selbstständig sind… dann lächelt sie mich an und ich bin aufs Neue verliebt. Es wird warm ums Herz und ich weiß einfach, dass es schön ist mit ihr und ich es so genieße dieses kleine Wesen beim Großwerden zu begleiten. Dazu gehören auch die Nächte. Und wann hat man schon sonst Mama nur für sich allein…

Weihnachten – ein Rückblick

Bevor ich Kinder hatte waren wir Weihnachten immer bei meinen Eltern oder den Schwiegereltern. Oder beides.
Im ersten Jahr mit den Zwillingen kamen meine Eltern zu uns an Heiligabend und am ersten Feiertag kamen meine Schwiegereltern. Das Jahr danach haben wir Heiligabend alle zusammen verbracht inkl. beider Großelternpaare. Im dritten und vierten Jahr war es genauso nur in einer anderen Wohnung. 🙂 Im fünften Jahr waren wir bei meinen Eltern und im Sechsten waren wir bei den Schwiegeltern. Letztes Jahr waren wir wieder bei uns, denn wir hatten Familienzuwachs und da wollte ich nicht außer Haus feiern also war wieder die ganze Familie bei uns. Dazu gehört auch immer mein jüngerer Bruder und meine Großeltern.
So nun auch dieses Jahr. Und es war schön. Ich genieße es die Großeltern der Kinder hier zu haben. Es ist sehr angenehm sie alle hier zu haben.

Nun aber so im Rückblick habe ich überlegt ob wir vielleicht mal am Heiligabend nur als Familie zusammen sein sollten. Nur wir Fünf. Dann denke ich wieder dass ich aber nicht ohne meinen Bruder feiern möchte. Ich habe bisher nur zwei Weihnachten ohne ihn verbracht: einmal war ich im Ausland und einmal er. Und dann natürlich die Weihnachten an denen er noch nicht auf der Welt war. 😀

Dieses Jahr war auch ein besonderes Jahr, denn mein Vater hat Weihnachten mit uns verbracht. Ich habe seit meinem fünften oder sechsten Lebensjahr keinen Heiligabend mehr mit meinem leiblichen Vater verbracht. (Ich bin ein Scheidungskind)

Worauf kann ich noch zurück blicken? Es gab keine Süßigkeiten. Das ist sehr angenehm, denn wir haben ungelogen vor kurzem einen Osterhasen aufgegessen und wir haben noch einiges an Süßigkeiten übrig von der Einschulung und auch am Geburtstag kam wieder was dazu. Es kommt immer was dazu und es geht immer mehr rein als raus aus dem Süßigkeitenkörbchen.

Wir haben schöne Geschenke bekommen. Die Mädchen haben sich sehr gefreut. Für die Jüngste gab es auch schöne Geschenke wobei es da eher praktische Sachen gibt, weil wir im Grunde genug Spielsachen haben durch die Großen.
Die Großen sind „gesättigt“ mit Geschenken. Eine Wunschliste zu erstellen nach ihrem Geburtstag ist schon immer schwierig, weil sie dann einfach nicht mehr so voller kindlicher Vorfreude sind. 😦 Das ist schade irgendwie finde ich.

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Wir Erwachsenen haben dieses Jahr das Beschenken ausgelassen. Ich habe Blümchen und einen Obstkorb bekommen als Dankeschön. Verschenkt haben wir „nur“ selbstgemachten Eierlikör. Das hat sich so eingebürgert. Den mache ich jedes Jahr zu Weihnachten und mein Schwiegervater macht Leberwurst.

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Dieses Jahr kam bei uns zum zweiten Mal der Weihnachtsmann. In den Jahren davor waren sie sehr ängstlich wenn sie einen Weihnachtsmann trafen. Letztes Jahr wollten sie aber gerne, dass der Weihnachtsmann kommt und waren ganz besorgt, dass er kommt während wir in der Kirche sind (ja wir gehen in die Kirche und nicht nur zu Weihnachten).
Mein Bruder ist in die Rolle des Weihnachtsmannes geschlüpft und hat das wunderbar gemacht. Er war so besorgt, dass sie ihn erkennen könnten, aber die Zwei sind so gebannt vom Zauber des Weihnachtsmanns, dass es ihnen überhaupt nicht in den Sinn kommt, dass er nicht echt seien könnte. Der Zauber von Ostern ist schon verloren gegangen leider. 😦

Was die Vorbereitungen für Weihnachten angeht war ich gut und schlecht vorbereitet. Ich habe keine einzige Karte verschickt und auch kaum Geschenke vorbereitet gehabt. Wir hatten aber das Haus früh genug besuchstauglich. Das ist ein Fortschritt. Und ich habe nicht die letzten Geschenke noch an Heiligabend selbst eingepackt. 🙂 Großer Fortschritt!
Um das Essen haben sich die Großeltern gekümmert, so blieb uns da auch einiges an Vorbereitung erspart.

Zum Gottesdienst konnte ich meine Familie leider nicht begleiten, da unsere Jüngste von 3 bis 5 Uhr wach war und dann bis 8 Uhr schlief. Somit verschob sich der gesamte Tagesablauf und sie brauchte einen ungestörten Mittagschlaf. Damit fiel für uns Zwei der 14 Uhr Gottesdienst leider aus. Letztes Jahr konnte ich auch nicht wegen unserer Jüngsten… Na alle guten Dinge sind Drei. Vielleicht klappt es ja nächstes Jahr zu Weihnachten. 🙂 Die Hoffnung stirbt zuletzt.

So war nun unser Weihnachten dieses Jahr im Rückblick. Mein Mann war etwas ruhiger als sonst. Das war angenehm. 🙂 Das können wir gerne beibehalten.

Wie war Euer Weihnachten im Rückblick? Eher ruhig oder trubelig? Und wie unterscheidet es sich von den Weihnachten bevor ihr Kinder hattet?

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Bohnensuppe

Unsere Bohnensuppe ist nicht der klassische Bohneneintopf und hat bisher allen Besuchern sehr gut geschmeckt. Die waren immer ganz begeistert. Mit dem Thermomix ist sie sehr einfach herzustellen, aber auch wer keinen hat, kann das nachkochen. Es müssen dann halt Zwiebeln und Kartoffeln geschnibbelt werden und die Suppe regelmäßig umgerührt. (Das erledigt der TM für uns)

Rezept:
450g (Tiefkühl-)Bohnen
200-400g Kartoffeln
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
80-100g Tomatenmark
40g (Oliven-)Öl
2 TL Honig
2,5 EL (selbstgemachte) Gemüsebrühe
1/4 TL Pfeffer

Weihnachtsmarkt

Als meine Zwillinge in 2007 geboren wurden, war ich froh dass wir zu Weihnachten überhaupt zu Hause waren. Mitte Dezember durften wir das Krankenhaus verlassen nach 3 Wochen Neonatologie.
In dem Jahr war an Weihnachtsmarkt nicht zu denken. Wir waren froh den Alltag halbwegs zu meistern und sehr dankbar dass Freunde uns einen wunderschönen Weihnachtsbaum besorgten.
Im Jahr danach war der Weihnachtsmarkt irgendwie nicht dasselbe wie früher. Jeder hatte ein Kind aufgebunden und so schlenderten wir über den Markt, aber irgendwie fehlte was. Den damals Einjährigen machte es auch keinen besonderen Spaß, denn ihrem Drang nach Bewegung konnte so nicht Genüge getan werden. 😀

Als Zweijährige wurden sie fast überrannt, aber es wurde langsam besser mit den Besuchen auf dem Weihnachtsmarkt. Sie waren eben anders als früher.
Mit Drei interessierten sie sich schon für die ersten Karussels.

Letztes Jahr war die Jüngste erst ein paar Wochen alt. Mit dem Zweiten ist man ja sowieso entspannter. (Sie ist zwar die Dritte, fühlt sich aber an wie die Zweite. ;))
Wir sind also mit der Kleinen auch zum Weihnachtsmarkt gefahren. Der kurze Weg zum Bahnhof war die Katastrophe, denn Auto fahren möchte keins meiner Kinder als Baby, aber den Besuch auf dem Weihnachtsmarkt hat sie komplett verschlafen und so war es sehr entspannt und ein schöner Ausflug für die großen Schwestern.
Dieses Jahr hatte ich ein paar Bedenken, weil ich mich an die Großen erinnerte und die waren nicht so begeistert mit einem Jahr auf den Weihnachtsmarkt zu müssen, aber die Kleine hat das sehr gut mitgemacht und es war auch wieder ein entspannter Ausflug. Wir sind sogar einmal zu viert Karussel gefahren.

Dieses doppelstöckige Karussel hat mir besonders gut gefallen. Sehr elegant.

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Hier noch ein paar Eindrücke:

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Noch zwei Tage bis zu den Ferien

Ich dachte aus dem Alter bin ich lange raus… habe mich geirrt. Ich freue mich wieder auf Ferien. Und ab jetzt ist das dann wohl die nächsten Jahre (etwa 10-20) so.
Was bedeutet es Ferien zu haben für mich?
Ich muss keine Hausaufgaben kontrollieren und ich muss auch niemanden davon überzeugen, dass es eine gute Idee ist Hausaufgaben zu machen. Ich muss nicht morgens in Hektik Frühstück machen. Drei Kinder ins Auto kriegen und zwei davon in der Schule pünktlich (um 7:45 Uhr) abliefern.
Ich muss abends nicht ganz so pünktlich alle bettfertig haben.
Ach ja. Ferien sind schön. Zumindest für mich und die Kinder. 🙂

Vor den Kindern hat mich nur der deutlich entspanntere Straßenverkehr oder die leeren Bahnen daran erinnert dass Ferien sind. In Kindergartenzeiten hat man durch die Sommerschließzeit einen Vorgeschmack auf Ferien bekommen. Nun gehören Ferien auch zu unserem Alltag. Zwei Tage noch …

Gemüsebrühe selber machen (statt Pulver)

Letzte Woche habe ich unseren rote Beete Eintopf gezeigt. Für viele unser Essen benutze ich Gemüsebrühe und die mache ich selbst. Das Video zeigt wie es geht. Viel Spaß dabei.

Rezept:
3 Suppengrün
2,5 Tassen Salz

Optional:
Staudensellerie
Liebstöckel
Petersilie
Grün von Möhren oder Radieschen
Strunk vom Brokkoli
Grün von Blumenkohl
usw.

Diese Gemüsebrühe gibt Geschmack für Eintöpfe und andere Gerichte oder auch für Dressings.
Wenn ihr keinen Thermomix oder anderen Hochleistungsmixer habt, dann könnt ihr auch eine andere Küchenmaschine benutzen (z.B. zum Raspeln) oder selbst reiben.
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Dieses Glas Brühe reicht bei uns etwa 1-3 Monate. Haltbar ist es sicher noch länger nur ist es dann immer schon alle. 🙂

Nächste Woche zeige ich unseren Bohneneintopf.

Was tun mit rote Beete?

Ich habe mal versehentlich statt einer roten Beete ein ganzes Kilo bestellt mit meiner Biokiste und dann hatte ich den Salat…
Eigentlich wollte ich nur Salat machen mit einer roten Beete und Sauerkraut. Nun hatte ich aber ein ganzes Kilo und habe davon einen Eintopf gekocht. Der ist sehr gut angekommen bei meiner Familie und so bestelle ich nun öfters mal ein Kilo rote Beete bei meiner Abokiste. 🙂

Ich habe natürlich mal ein Video für Euch gemacht.

Schreibt mir gerne mal was ihr darüber denkt und was ihr so mit rote Beete macht.
Und nächste Woche Dienstag gibt es ein Video über die Gemüsebrühe, die ich benutze.

Rezept:
920g Rote Beete
690g Kartoffeln (mehlig kochend)
1 Zwiebel
1 EL Kokosöl

Gewürze
5 gehäufte Teelöffel selbstgemachte Gemüsebrühe (bitte selber dosieren, mit der eigenen Brühe)
5 Körner Piment
3 Körner Wacholder Beeren
3 Lorbeerblätter
1 TL getrockneter Liebstöckel
1 EL getrockneter Majoran
2 EL Essig (Kräuteressig)