Fluorid

toothbrushe-24232_1280Ein Interessanter und gut recherchierter Artikel zum Thema Fluorid Tabletten und fluoridierter Zahnpasta. Gefällt mir. Danke an Das gewünschtestes Wunschkind und meine liebe Bekannte, die mich darauf aufmerksam gemacht hat.

Falls Euch das Thema interessiert, dann könnt ihr den Beitrag hier lesen:

Fluorid – sind fluoridierte Zahnpasten und Fluoridtabletten sinnvoll oder gefährlich?

Ich hatte auch schon ein paar Mal etwas über unsere Zähne geschrieben. Hier könnt ihr das nachlesen, wenn ihr mögt.

Guardian Princess – ein tolles Projekt

Quelle: pixabay.com

Quelle: pixabay.com

Ich bin heute auf dieses Projekt gestoßen und möchte es gerne mit Euch teilen.
Als Mädchen-Mama und auch als Frau möchte ich meinen Töchtern natürlich die richtigen Werte vermitteln. Ich hoffe, dass ich das tue und in Deutschland ist die „Industrie der Prinzessinnen“ auch nicht so groß, aber das Problem ist sicher ein Allgemeingültiges. Das Video ist in Englisch, aber sehr sehenswert wie ich finde.
Vielleicht könnte man so ein ähnliches Projekt auch in Deutschland auf die Beine stellen…

Hier ist die Webseite – Guardian Princesses

Motto des Monats März: Frühjahrsputz 

Bin spät dran mit meinem Motto. Das liegt auch ein bisschen daran, dass die drei Mädels sich hier mit Infekten abklatschen und ich kaum zum aufatmen komme.

Aufgrund des Wetters stehen alle Zeichen und Gefühle auf Frühling. Mein Motto des Monats ist also ganz klassisch der Frühjahrsputz

Sowohl im Haus als auch im Garten, aber auch im Inneren tut ein Frühjahrsputz gut. Die kleinen Winterdepressionen dürfen nun den Frühlingsgefühlen weichen. Mehr Sonne und Vitamin D tanken um die Speicher wieder aufzufüllen, ist Ziel des Monats. 🙂

Schönes Wochenende für Euch alle.

McDonald’s und Burger King



Quelle: pixabay.com



Bin ich eigentlich die Einzige, die sich eine vegetarische Alternative für die Kinder wünscht?

Ja es gibt den Veggie Burger, aber nicht im Kids Menü. 😦 Zumal der Geschmack nicht lecker ist. Finde ich.

Wenn ich darum bitte ein Kids Menü ohne Fleisch zu kriegen (da gibt es ja schon Spielraum finde ich), dann werden mir immer Nuggets angeboten… Bisher habe ich fast überall eine Kidstüte mit zweimal Pommes bekommen (mein Wunsch). Aber dafür musste ich immer zweimal nachfragen.

Ich weiß wenn man kein Fleisch essen will, dann sollte man nicht zu McDoof und Co essen gehen, aber die Kinder bekommen es doch trotzdem mit und sie wollen eben nicht nur Pommes gekauft bekommen sondern möchten auch ihre Kindertüte haben mit Spielzeug (dank Kindermarketing).

Meine Anfrage an beide Unternehmen ob eine vegetarische Alternative geplant ist für die Zukunft, hat Burger King sehr freundlich beantwortet. Sie werden es ihrer Abteilung für solche Themen weiterleiten und so weiter.

McDonald’s hingegen hat mir geschrieben, dass da nichts geändert wird und dass sie da auch keinen Bedarf sehen, denn sie machen regelmäßig Kundenumfragen und der Kunde ist zufrieden mit dem Angebot. Na vielen Dank. 😦

Fazit für mich. Ich meide die Restaurants so gut es geht und wenn wir doch mal reingehen, muss ich halt darum betteln und hoffen dass der Kunde König ist. Zumindest vor Ort.

Enten füttern – Bitte nicht mit Brot!!!

Ich war letzte Woche mit der Jüngsten Enten füttern. Sie fand es sehr faszinierend.
Viele Eltern und auch Ältere gehen dort die Enten füttern und ich sehe immer wieder wie das Brot geworfen wird. Ich habe dazu mal ein paar Links rausgesucht.

Brot tut den Enten aber vor allem dem Wasser nicht gut.
Hier ein paar Tips (Quelle Landesbund für Vogelschutz Bayern):

  • Füttern Sie nur an Land und werfen Sie kein Futter ins Wasser, damit das Gewässer nicht unnötig verschmutzt wird.
  • Füttern Sie nur so viel, wie die Tiere auch fressen. Wenn Sie merken, dass der Hunger der Vögel zurückgeht oder die Tiere schon satt sind, dann hören Sie sofort auf.
  • Brot nur in ganz kleinen Mengen verfüttern. Viel besser sind z.B. Haferflocken oder Obst.
  • Verschimmeltes schadet auch den Tieren! Nicht füttern, sondern in die Restmülltonne.
  • Zerkleinern Sie das Futter, damit die Tiere es gut fressen können. Hoffen Sie nicht darauf, dass es im Wasser rechtzeitig einweicht (zumal Sie ja ohnehin nur an Land füttern sollten, s.o.)

Ich füttere gerne Vogelfutter (an Land), denn das können dann auch noch die Vögel wegpicken.

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Bei den meisten Links geht es allerdings um das generelle Nicht-Füttern von Wildtieren:
Enten füttern
Vögel maßvoll füttern

Sprachentwicklung – 16 Monate



Nun ist sie schon so groß. Sie übt fleißig die Laute und kann schon einige Worte zuverlässig sagen und ich kann sie recht zuverlässig entschlüsseln.

Es gab bzw. gibt also keinen Grund zur Sorge. Hier hatte ich mal darüber berichtet.

Also ihr Wortschatz mit 16 Monaten:

kaake – Katze

ill – Müll 

au – auf (manchmal heißt es auch zu)

a – an (manchmal heißt es auch Wasser)

a a – Ich muss groß

mamamam – Mama

baba – Papa

da – ist quasi alles wo man mit dem Finger drauf zeigen kann 🙂

Die beiden Namen ihrer Schwestern

Tasse (Papa hört das immer wenn sie Kaffee kochen zusammen)

te – Tee

nane – Banane

kaao – Avocado

Das ist doch schon ziemlich viel. 🙂

Update: ich habe ja ein ganz wichtiges Wort vergessen – aae = alle, leer oder weg 

Mittagschlaf im Kindergarten

Ich habe es schon bei Facebook geteilt.

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Bildquelle: pixabay.com

Diesen Artikel über kindlichen Mittagschlaf fand ich sehr interessant:

Mittagschlaf stört die Nachtruhe der Kinder

Hier ist unsere Geschichte dazu. Kurz vor dem vierten Geburtstag zeigte sich bei uns, dass die Zwillinge keinen Mittagsschlaf mehr brauchten. Sie taten sich abends sehr schwer mit dem Einschlafen. Egal wie spät wir ins Bett gingen. Sie brauchten über eine Stunde um zur Ruhe zu kommen. Es war nicht mehr schön für alle Beteiligten.

Wir fieberten auf den vierten Geburtstag, denn in der Kita mussten alle Kinder unter 4 Mittagschlaf machen und ab 4 durften sie nicht mehr. Sehr kuriose Regel wie sich dann herausstellte.

Im Sommer vor ihrem vierten Geburtstag ging es los. Der Mittagschlaf wurde immer mehr zur Qual für die Mädchen. Immer öfters blieben sie wach oder sie machten einen Mittagschlaf und abends kamen sie nicht zur Ruhe.

Als sie wieder in den Kindergarten gingen wurde mir dann bald jeden zweiten Tag berichtet, dass Kind2 eingepullert hatte beim Mittagschlaf. Sie war da bereits lange und zuverlässig trocken, so dass es für uns sehr ungewöhnlich war. Außerdem erzählte mir die Erzieherin, dass die Mädchen und insbesondere Kind2 nicht mehr mit runter wollten zum Schlafen (geschlafen wurde im Keller).

Viele der Freunde meiner Töchter waren bereits vier geworden und durften oben bleiben. Da meine Mädels Ende des Jahres Geburtstag haben, waren sie so fast die Letzten, die Vier wurden und so mussten sie weiterhin mit schlafen gehen.

Es wurde immer schlimmer. Die Erzieherinnen versuchten auf meine Kleine einzugehen. Sie schickten sie nochmal pullern vor dem Schlafen zum Beispiel. Leider half alles nichts. Trotzdem pullerte sie ein. Ich bot an die Wäsche zu übernehmen. Aber nach wenigen Wochen war für mich klar, dass sich hier ein unschönes Muster entwickelte. Meine Tochter pullerte ein, damit sie nicht schlafen musste. *schock*

Ich war schockiert als mir endlich ein Licht aufging und ich bat darum, dass Sie bitte keinen Mittagschlaf mehr mit ihr machen. Ihre Bezugserzieherin sagte das gehe nicht (wir waren inzwischen etwa ca. 4 Wochen vor ihrem vierten Geburtstag angekommen) und versprach mir sich der Sache anzunehmen.

Als ich an dem Tag nachmittags die Mädchen abholte, wurde ich böse überrascht. Meine Tochter hatte eine Windel an. Meine fast vier Jahre alte Tochter hatte eine bis obenhin volle Windel an. Ich war am Ende und weinte im Vorraum sehr doll, weil ich so wütend, schockiert und traurig war. Es war niemand mehr da, den ich damit hätte konfrontieren können und ich hatte auch gar nicht die Kraft. Es ging ja nun schon mehrere Wochen so und war sehr unbefriedigend für mich und meine Tochter. (Ich wollte ihr nicht angewöhnen, dass sie aus Frust einpullern muss. *heul*)

Ich zog ihr die Windel aus. Versicherte dem völlig verunsicherten Kind, dass sie nichts verkehrt gemacht hatte und fuhr mit Beiden nach Hause. Ich war so sauer, denn so hatte das niemand mit mir besprochen und ich weiß natürlich, dass die Erzieherin es gut gemeint hat und Druck rausnehmen wollte, aber doch nicht so!!! Ich merke, dass ich sogar jetzt noch koche, wenn ich das aufschreibe. Sie hätte einfach ihre blöden Regeln vergessen sollen und dem Kind den Druck des Mittagschlafs nehmen sollen, anstatt ihr das Einpullern zu erleichtern.

In der Nacht pullerte sie auch zu Hause ein. Offenbar hatte sie mein Ausbruch und die ganze Situation sehr mitgenommen. Ein Grund mehr mich dem Problem nun selbst anzunehmen.  Ich sprach mit der Erzieherin und machte deutlich, dass das so überhaupt nicht geht und ich stinksauer bin. Ich erklärte ihr, dass ich ab jetzt bis zum Geburtstag meine Kinder mittags abhole.

Sie entschuldigte sich mehrmals und es tat ihr auch leid, dass offenbar niemand die Windel nach dem Schlafen wieder ausgezogen hatte. (Zum Glück, sonst hätte ich von dem Projekt-Windel gar nichts erfahren)

Von ihrer Regel aber rückte sie nicht ab und ich musste also etwa drei oder vier Wochen meine Mädels abholen. Zum Glück konnte ich das mit der Arbeit gut vereinbaren. Mein Chef hatte nichts dagegen. Ich arbeitete dann abends zu Hause. Es war eine sehr stressige Zeit aber auch sehr entspannt, denn meinen Mädels ging es besser damit.

Natürlich hat sie nicht mehr eingepullert seitdem. Erst mit der Einschulung hatten wir wieder 2-3 Unfälle, aber das ist ein anderes leidiges Thema.

Im Übrigen gibt es auch das andere Extrem. Eine befreundete Mutter berichtete mir, dass ihr Sohn dringend den Mittagschlaf bräuchte und er nachmittags nicht mehr zufrieden war seit dem vierten Geburtstag, aber er durfte nun keinen Mittagschlaf mehr machen obwohl er das gerne gewollt hätte. Sie musste ihn abends teilweise so früh ins Bett bringen, dass es kaum noch möglich war mit ihm nachmittags (nach der Arbeit) was zu erledigen oder zu unternehmen.

Unglaubliche Geschichte aber wahr. Ich bin gespannt wie das Thema Mittagschlaf und Betreuungseinrichtung mit der Jüngsten wird. Ein bißchen bangt es mir…

Blogparade: Schlaf

Die liebe Teilzeitmutter hat eine Blogparade gestartet zum Thema Schlafen. Den Beitrag findet ihr hier.

Ich möchte auch noch schnell mitmachen, denn Schlaf ist mir ja das Allerliebste.

Hier kommen die Fragen:

Wie und wo schlaft ihr?

Ich schlafe in meinem Bett. Das Ehebett. Das hat mein Mann in ein Familienbett verwandelt indem er es auf 2,60m erweitert hat. Dort schliefen wir zu viert bis die Jüngste kam. Am Anfang ging es noch zu fünft. Inzwischen ist es zu eng für uns alle, so dass wir gerne sehen, wenn die Großen (beide 7) in ihren eigenen Betten schlafen. Dann schläft mein Mann bei mir und der Jüngsten. Meistens aber schläft er im Kinderzimmer und alle Kinder bei mir. Da hat er tatsächlich mehr Ruhe (und Schlaf) nachts. Zumindest solange bis die Katze ihn wecken kommt.

Familienbett, eigenes Bett?

Familienbett hauptsächlich 

Wann sind Eure Kinder ins eigene Zimmer gezogen?

Mit 6. Aber sie kommen noch häufig ins Familienbett.

Wie lange schlafen Eure Kinder? 

Die Großen 10-11 Stunden. Die Jüngste 11-12 Stunden plus 1-2 Std Mittagschlaf. 

Wie schlafen Sie ein und was macht Ihr, wenn Sie nachts aufwachen? 

Die Jüngste schläft stillend ein oder wenn sie getragen wird (im Ergo). Gerne hört sie dabei (lautes) Rauschen.

Wie war es am Anfang und wie jetzt?

Es hat sich nicht viel verändert bei der Jüngsten. Am Anfang ging es auch mit Papa einzuschlafen. Das geht leider gar nicht mehr.

Bei den Großen war es ähnlich. Nach dem Einschlafstillen kam das Einschlafkuscheln und dann musste ich nur noch dabei sein und nun schlafen sie alleine ein.

Gibt es Tricks für einen guten Schlaf? 

Ich hab noch keine Wundermittel gefunden.

Habt Ihr das Buch „Jedes Kind kann schlafen lernen“ durchgearbeitet oder einem anderen Ratgeber vertraut? 

JKKSL nein. Aber „No-cry sleep solution“ von E. Pantley (deutsche Übersetzung „Schlafen statt schreien“). Das hat bei den Zwillingen ein bisschen geholfen. 

Welche Tipps habt Ihr für einen guten Schlaf?

Rauschen war bei uns immer sehr beliebt. Je lauter desto besser. Dunstabzugshaube, Staubsauger, Straßenlärm oder ähnliches funktionier(t)en bei allen drei Kindern gut.

Schlaf ist ein schwieriges Thema. Es ist bei jedem Anders. Jeder Mensch ist anders. Schon mein Mann und ich sind völlig unterschiedliche Schläfer. Nun sind wir zu fünft und jeder braucht seine eigenen Rituale, Positionen, Uhrzeiten usw.

(Die Zwillinge sind sich ziemlich ähnlich, aber als Babys waren sie verschieden zum Schlafen zu überreden.)

Motto des Monats – Fazit

Ich bin fit, glücklich und gesund.

Daran muss ich wohl noch arbeiten. Diese Woche hat mich ein Infekt erwischt. Erst die Jüngste und dann mich. Aber verglichen mit anderen Jahren sind wir diesen Winter weitestgehend verschont geblieben. Soviel zu „gesund“.

Fitter als vorher fühle ich mich auch nicht. Aber das Yoga tut mir sehr gut und ich habe inzwischen auch nicht mehr ganz so viel Muskelkater wie am Anfang.

Das Rohkostfasten klappt inzwischen ganz gut. Bis auf zweimal Brot essen, halte ich mich an Gemüse, Obst und Nüsse.

Der Ausschlag der Jüngsten wird (wie erwartet besser). Hier zum Vergleich Bilder von letzter Woche Samstag, von Mittwoch und von gestern.

Linke Schulter:

Es hat sich von vier Stellen auf zwei gebessert und ist deutlich blasser geworden.





Rechte Schulter:

Beide Stellen sind etwas heller geworden und die größere Stelle ist weniger verkrustet. Die Haut ist da bereits glatt. Leider hat die Kleine gestern ein bisschen gekratzt, so dass es ein bisschen gekratzt aussieht, aber eine Besserung ist deutlich zu sehen finde ich. 





Unglaublich. So viel Einfluß hat die Ernährung auf die Haut und nicht nur ihre Ernährung sondern auch Meine.

Ich habe nichts verändert. Ich habe kein anderes Waschpulver benutzt. Keine Creme verwendet. Seife benutze ich bei ihr auch nicht. Wir wohnen noch im selben Haus und schlafen im selben Bett. Es ist nichts anders als vorher. Nur dass ich jetzt roh-vegan (bis auf Honig) esse. Die Jüngste macht keine Rohkostkur. 😉 Sie bekommt dasselbe (größtenteils vegane) Essen wie vorher.