Fasten – 3. Woche

Die dritte Fastenwoche ist geschafft.

Facebook, Twitter und Instagram sind meine größten „Zeitfresser“. Am meisten fehlt mir Instagram. Jeden Tag mache ich Fotos und oft denke ich, das wäre jetzt perfekt zum Teilen. Mir fehlt der Austausch dort und mir fehlen die Bilder der Anderen. 😦

An zweiter Stelle fehlt mir Twitter und die lieben Leute dort. Der sofortige Austausch. An letzter Stelle kommt Facebook. Je länger ich nicht online bin dort desto weniger fehlt es mir.

Leider habe ich diese Woche gemerkt, dass ich mir auf dem Smartphone andere „Beschäftigungen“ suche. Das ist nicht so zeitintensiv wie die oben genannten von denen ich derzeit die Finger lasse, aber dennoch ist es mir unangenehm aufgestoßen und darauf will ich nächste Woche mehr achten.

Allgemein hatte ich diese Woche das Gefühl, dass ich langsam keine Lust mehr habe auf das ganze Fasten. 🙄 Ich hatte einen kleinen Durchhänger. Auch das Rohkost essen fiel mir diese Woche schwer. Ich bin ein bisschen in alte Muster zurück gerutscht. Es war keine „gute“ Woche. (Auch keine Schlechte) Nächste Woche wird bestimmt alles besser. 😄

So habe ich in der Woche gegessen:

Mittwoch – Mein Frühstück ist immer dasselbe mit leichten Veränderungen. Haferflocken in Apfelsaft eingeweicht. Darüber Obst (meistens ein Apfel und eine Banane). Darüber eine Soße aus Wasser, Dattel und Nussmus. Manchmal mische ich Vanille und/oder Nelkenpulver dazu.

Den Rest des Tages habe ich leider ein bisschen um mich rum gefuttert. Keine Pausen eingehalten und nachmittags auch ein bisschen (nicht rohen) Couscous Salat gegessen. 

Ich habe aber auch Bananeneis gemacht. Lecker. Gefrorene Bananen, Apfel, Vanille und Carob.

Abends habe ich noch Erdnüsse und eine Möhre gefuttert.      

Donnerstag – Mein Frühstück war wie immer. Mittags habe ich mir einen etwas lieblosen Rohkostteller gemacht.

Leider habe ich auch an diesem Tag nicht die Pausen zwischen den Mahlzeiten eingehalten und immer wieder zwischendurch gegessen.

Abends gab es vegane Sommerrollen mit Gurke, Möhre, Salat und Glasnudeln als Füllung. Hauptsächlich haben es die großen Mädels gegessen. Die Jüngste war nicht beeindruckt. Sie hätte gerne den ganzen Dip aufgefuttert. Ich habe auch ein paar Rollen gegessen. Nicht ganz rohköstlich.

 
   

Freitag – Mein Frühstück war wie immer außer dass ich keinen Apfel mehr hatte. Das war sehr ungewohnt für mich. Ich habe mir Kiwi (die ich übrigens mit Schale esse), Banane und Orange geschnitten und auf die Haferflocken gegeben.

Nachmittags habe ich eine Mandarine gegessen, die die Jüngste verschmäht hat. Typisch. Mama muss alles aufessen.

Abends gab es Salat mit Essig und Öl.   

 

Samstag – Frühstück wie immer. Diesmal ohne Soße und mit Soße fotografiert.

Für meinen Mann habe ich eine Art Bircher Müsli gemacht.

Mittag habe ich auswärts gegessen und gesündigt. Das habe ich nicht fotografiert.

Abends habe ich mir einen Kichererbsensalat gemacht. Leider auch ohne Foto. Und Rohkost war es auch nicht.     

 

Sonntag – Mein Frühstück war wie immer.

Mittags habe ich mir einen großen Salat gemacht und dann war ich am Bienenstand und sogar gelaufen bin ich nachmittags. Leider nur einen Kilometer, dann war ich völlig k.o. und aus der Puste. 😞

Nachmittags habe ich leider meine Essenspause nicht eingehalten und um mich rumgefuttert. (Ist wohl mein Thema diese Woche.)

Abends hatte ich wieder Appetit auf Kichererbsensalat.   

Montag – Mein Frühstück war wie immer.

Mittags habe ich Gurkensalat gegessen und konnte den Nudeln, die ich für die Mädchen gekocht habe, nicht widerstehen.

Abends wieder Appetit auf Kichererbsensalat.       

 

Dienstag – Mein Frühstück war nicht ganz wie immer. Ich hatte Pomelo dazu. Lecker lecker. Leider ist mir viel zu viel Vanille in die Soße geraten. Deshalb ist sie etwas dunkler geraten. Es hat trotzdem zum Glück sehr gut geschmeckt.

Abends haben wir wieder Sommerrollen gegessen. Das ist zumindest viel Rohkost eingewickelt in Reispapier. Dazu hatten wir einen Dip übrig vom letzten Mal und einen Dip habe ich aus Wasser, Erdnußmus, Tamari (Sojasoße) und getrockneten Tomaten gemacht. Köstlich. Kind 2 hat einen Teller vorbereitet für ein Foto für den Blog. 😉 Und das letzte Bild ist das Nachher-Bild. So sieht es aus, wenn alle satt sind.

Die Jüngste isst übrigens nicht mit. Sie lässt sich auch nicht anstecken durch uns. Sie verweigert diese Art von Rohkost. 😔 Sie hat eine Avocado und Banane und Brötchen gegessen.   

  

Gedankenmoment

Wenn ich im Auto einem etwas zu schnell fahrenden Transporter in einer Wohnsiedlung (ohne Gehwege) Vorfahrt gewähre und  der Fahrer mir dann zum Dank Handzeichen gibt mit Bierflasche in der selben, dann hoffe ich immer, dass ich bestimmt nur einen kurzen Ausschnitt seines Lebens gesehen habe…

Das macht er nicht immer mit Bierflasche in der Hand Auto fahren, oder?

Ich kann das halt nicht verstehen, aber ich weiß auch, das ich manchmal Momente habe in denen ich nicht „gesehen“ werden wollen würde. Es ist dann auch nur ein Ausschnitt und zeigt nicht mein tägliches Leben. Mir fällt leider gerade kein passendes Beispiel ein.

Kennt ihr das? Habt ihr auch so Kopfkino?

Streiten muss sein

Gestern Abend wollte ich die Großen aus dem Familienbett ausquartieren. Ich weiß gar nicht mehr warum? Meine Güte bin ich vergesslich. 😕

Jedenfalls versuchten Sie mich zu überreden, dass sie doch bei mir schlafen dürfen. Ich bin eigentlich längst einverstanden und tue nur noch so…

Sie bleiben hartnäckig. Ich versuche sie zu „erpressen“ (weiß ja sehr wohl, dass mein Anliegen utopisch ist): „Gut. Ihr dürft hier schlafen, wenn ihr Euch einen Monat nicht streitet.“

Mit nichten habe ich die Antwort erwartet: „Nein, Mama. Streiten muss sein.“

Ja, da hatte ich auch keine Argumente mehr. 😄

Streiten muss eben manchmal sein, oder?

Fasten – 2. Woche

Meine zweite Fastenwoche ist rum.

Mir fehlen die sozialen Netzwerke schon sehr, aber ich merke auch dass plötzlich mehr Zeit übrig ist. Das tut auch mal gut. Bisher fülle ich die „freie“ Zeit mit notwendigen Hausarbeiten und vor allem mit den Kindern. Ab und zu greife ich sogar mal zu einem Buch vor lauter Langeweile. Haha.

Nächstes Jahr sollte ich mal von meinem Smartphone fasten. Dann weiß ich wirklich gar nichts mehr mit mir anzufangen. 😄 Und der Blog liegt einen Monat brach.

Die Jüngste genießt meine Fastenzeit glaube ich, denn sie profitiert besonders davon.

Abgenommen habe ich weiter nichts (leider), aber das ist ja nicht das primäre Ziel des Rohkostfastens für mich. Es geht mehr um Reinigung und dass mein Körper nicht mehr so viel „Verlangen“ hat. Eine positive Beobachtung kann ich schon mal teilen, nach nun zwei Wochen Rohkost fallen mir weniger Haare aus. Normalerweise habe ich nach jedem Waschen ziemlich viele Haare auf dem Oberteil, im Bett und in der Haarbürste. Seit neusten nicht mehr in großen Mengen. Bestimmt weniger als die Hälfte. Gefühlt. Aber ob das nun an der Rohkost liegt weiß ich nicht. Vielleicht auch daran, dass ich das Handy seltener in der Hand halte. 😄

So habe ich in der einen Woche gegessen:

Mittwoch – Mein Frühstück war wie immer Haferflocken in Apfelsaft eingeweicht. Dazu Apfel und Banane und eine Soße aus Wasser, Dattel und Nussmus. In dem Fall Erdnußmus.
Am späten Nachmittag habe ich Reste vom Vortagssalat gegessen und dann Rohkost-Brot mit nicht rohköstlichem Aufstrich.

Als Nachtisch ein paar Rosinen.   

  

Donnerstag – Mein Frühstück hat heute Kind 1 gemacht. Da habe ich mich gefreut. Sie hat sich sehr viel Mühe gegeben. Kind 2 hat währenddessen den Tisch für alle gedeckt. So musste ich mich mal nicht um das Frühstück kümmern. Sehr angenehm.

Außerdem habe ich mir einen Frühstücksdrink gemacht mit Maca-, Carob- und Moringapulver. Hat interessant geschmeckt. Ich werde aber noch etwas rumprobieren müssen für den perfekten Geschmack.

Mittags habe ich mein Rohkostbrot gegessen. Davor Möhre und Paprika. Leider habe ich nicht die 4 Stunden Pause eingehalten.

Abends gab es Chicoréesalat (Foto habe ich leider vergessen). Ich mache den Chicoréesalat gerne mit Grapefruit also süß/sauer statt herzhaft.  

 

Freitag – Mein Frühstück war wie immer. Nachmittags habe ich mit den Kindern Sushi bestellt und gegessen. Nicht roh aber immerhin vegan. Ich bin krank. Da fällt es mir schwer den neuen Rhythmus einzuhalten.

Ich habe aber ca. 30 Minuten Yoga gemacht. Das tat gut.

  

Samstag – Mein Frühstück war wie immer und wurde von meiner Tochter für mich zubereitet. Kind 1 und 2 haben für uns alle Frühstück gemacht. 😍

Mittags habe ich einen Apfel gegessen, ein paar getrocknete Tomaten und ein paar Erdnüsse.

Abends gab es Möhrensalat und Rohkostbrot.

Sonntag – Mein Frühstück hat mein Mann gemacht und ich durfte noch ausschlafen. Das war himmlisch.

Nachmittags habe ich ein bisschen Reste zusammen genommen und eine Mahlzeit daraus gemacht. Gurke, Tomate und Lauchzwiebel geschnitten. Eine Soße aus Wasser, Erdnußmus, Tamari (Sojasoße), Petersilie, Lauchzwiebel dazu. Alles vermischt und dann habe ich einen Portobello Champignon damit „gefüllt“. Es war lecker und hat Satz gemacht. Als Nachtisch gab es ein warmes Getränk mit Carob und Macapulver und eine Schokolade.       

Montag – Spätes Frühstück. Wie immer. Der Soße habe ich allerdings einen Teelöffel Moringapulver und Kakao dazugemischt. Es hat geschmeckt, aber das Moringapulver ist gewöhnungsbedürftig.

Nachmittags gab es ein bisschen Möhre, Gurke und Radieschen mit Senf (nicht Rohkost). Dazu den Rest vom Rohkostbrot und eine Banane plus ein paar Rosinen habe ich noch gegessen.    

Dienstag – Mein Frühstück war wie immer.

Nachmittags habe ich mir Rohkost aufgeschnitten. Leider habe ich dann noch ein wenig um mich rumgefuttert. Ein paar Erdnüsse (keine Rohkost) und Rosinen.

  
 
Und bei Euch? Fastet ihr auch?

 

Momente der Einschlafbegleitung

Die Großen habe ich lange in den Schlaf begleitet. Jetzt können sie es auch ohne mich (und müssen es auch, denn ich will sie nicht mehr täglich in den Schlaf begleiten). Ihr Glück ist, dass ich die Jüngste in den Schlaf begleite. Das bedeutet, dass ich so lange bei ihr liegen bleibe, bis sie schläft. Und da wir ein Familienbett haben, werden auch die Großen in den Schlaf begleitet.

Das Prozedere dauert in der Regel 30-45 Minuten. Nicht selten auch mal 60 Minuten und an ganz schlimmen Tagen dauert es auch mal 1,5-2 Stunden. An den Tagen stelle ich gerne mal die Einschlafbegleitung in Frage…

Zum Glück gibt es auch wundervolle Momente. Zum Beispiel gestern als die Jüngste unerwartet meinen Kopf umarmt und „Liebe Mama! Liebe Mama!“ zu mir sagt. 😍😍😍

Ich weiß nicht woher sie das hat. Vielleicht von den Schwestern. Es war jedenfalls genau das Richtige für mein Mamaherz.

„Schöne Mama! Schöne Mama!“ hat sie auch schon ein paar Mal abends im Bett zu mir gesagt.

Und bei Euch so? Bringt ihr auch Eure Kinder ins Bett? Erlebt ihr dort auch schöne Momente mit ihnen?

Mutter-Tochter-Gespräch

Ich habe mich gestern mit meiner Ältesten unterhalten (der zwei Minuten ältere Zwilling).

Ich fragte sie was sie später mal anders machen wird mit ihren Kindern. Sie sagte daraufhin: „Nichts.“

Ich bohrte noch etwas nach und sagte, dass sie sie bestimmt mehr Süßigkeiten essen lassen wird, oder nicht?

Sie: „Nein. Mama.“ (Empörter Gesichtsausdruck.) „Aber sie dürfen nicht so viele Pops essen (Dinkelpops mit Honig).“

Ich musste lachen. Kind 2 und 3 essen gerne zum Frühstück diese besagten Pops und Kind 1 mag sie nicht. Sie findet die stinken.

Mal sehen was sie in 5 Jahren sagen wird auf diese Frage… Statt „Nichts.“ vielleicht „Alles!“ Ihr seht, meine Vorfreude auf die Pubertät ist groß. 😱

Morgen werde ich mal Kind 2 fragen. 😀

Fasten – 1. Woche

Eine Woche ist nun um.

Eine Woche ohne Facebook und Co. Es ist komisch und es fehlt mir, aber andererseits auch sehr befreiend und gar nicht so schlimm. Ich bin sehr erstaunt wie viel Zeit ich plötzlich habe. Es tut gut das mal zu sehen und mir bewusst zu machen.

Ich verbringe mehr Zeit bewusst mit den Kindern. Sehr angenehm. 🙂

Ich hatte es ja schon geschrieben. Ich habe 4 Kilo abgenommen. Ich hatte aber auch schon vor Aschermittwoch begonnen etwas weniger zu essen und mehr roh. Hier mein Essen der letzten Tage.

Samstag – Frühstück wie immer und nachmittags Salat mit Avocado, Champignons und Pinienkernen. Zitrone, Öl, Kräuter, Pfeffer und Salz.

   

Sonntag – Frühstück wie immer und ohne Bild. Nachmittags einen Tomatensalat und eine Banane. Abend hatte ich ein Loch im Bauch und habe die Essenspause von 4 Stunden nicht ganz eingehalten. Ich habe Möhre gegessen und Avocado und dann 4 kleine Knäckebrote (mit Aufstrich und Pesto). Irgendwie war mir danach. Das war also keine rohe Mahlzeit.  

Montag – mein Frühstück war wie immer allerdings habe ich mir eine kleinere Portion gemacht, denn die letzten zwei Tage ist es mir schwer gefallen meine übliche Portion aufzuessen. Das ist mir angenehm aufgefallen. 

Nachmittags habe ich mir eine Fenchelsuppe mit Klößchen gemacht. Sie war leider etwas zu wenig gewürzt, aber lecker. Alles Rohkost. Als Nachtisch Chia Pudding und dazu gab es Ingwer-Zitronen-Tee.

Ich gewöhne mich langsam an zwei Mahlzeiten.    

Dienstag – Frühstück mein Übliches, kleinere Portion. Mittags eine Banane, etwas Ananas und Chia Pudding. Abends Möhrensalat und Gurkensalat. Und weil die Mädchen Brötchen backen wollten und die mich dann so angelächelt haben (die Brötchen), habe ich eins gegessen. Mit Rote-Beete-Aufstrich.

  

   
 

Noch 6 Wochen bis Ostern. 🙂

 

Fasten – 3. Tag

Ich fühle mich sehr wohl heute. Erstens hat die Waage das erste mal weniger Gewicht gezeigt als das Mal davor und zweitens habe ich irgendwie gute Laune. Vielleicht deshalb. 😀
Ich habe 2-4 kg abgenommen. (Das letzte Mal auf der Waage ist ein bisschen her.) Insgesamt möchte ich gerne ca. 20 kg abnehmen, aber 10 kg ist das Etappenziel. Ich will das auch nicht jetzt in der Fastenzeit abnehmen. Bis Ende des Jahres ist ein realistisches Ziel.
Ansonsten verbringe ich weniger Zeit mit dem Smartphone und mehr Zeit mit den Kindern und mit wichtigen Dingen. Das tut gut. Das soziale Netz fehlt mir immernoch, aber es tut gut mal wieder konzentrierter andere Betätigungen zu suchen. Ich habe heute gemütlich einen Katalog durchgeblättert. Kann mich nicht erinnern, das in letzter Zeit gemacht zu haben.
Überhaupt bin ich sehr wach. Ich weiß nicht was es ist. Sicherlich bekommt es mir gut weniger zu essen. Ich habe mehr Energie und bin nicht so müde wie sonst tagsüber. Ich bin ja kein Kaffee Trinker (mehr). Ich kriege meinen Koffeinschub (nein Theobrominschub) sonst nur mal aus einer Rohkostschokolade. 😄

Das gab es heute zu essen:  

Ich hab nur die Hälfte meines Frühstücks geschafft. (Hatte noch etwas Gurke und ein bisschen Chiapudding gegessen.)  Aber viert Stück Schokolade passten noch rein. 😀 Mittagessen fiel für mich aus. Der Familie habe ich einen rote Beete Eintopf gekocht.

Nachmittags (nach einem schönen Mittagschlaf) habe ich mein Frühstück aufgegessen und einen Salat aus rote Beete. Eine Banane und ein Viertel Apfel. Ein bisschen rote Beete Suppe hatte die Jüngste übrig gelassen. Das habe ich aufgegessen. Dann war ich satt.

Abends fällt das Essen wieder aus vermutlich. Ich versuche 4-5 Stunden Pause zu lassen zwischen den Mahlzeiten. Das fällt mir besonders schwer, denn das Essen zwischendurch passiert einfach nebenbei. Ohne es richtig wahrzunehmen. Ich esse dann keine Süßigkeiten oder Ähnliches. Es ist dann mal ein Stück Paprika oder ein paar Rosinen. Oder ein bisschen Studentenfutter.

Mit dem Essen zwischendurch ist der Verdauungstrakt immer beschäftigt und hat keine wirklichen Pausen außer nachts. Das ist nicht gut. 

Mir hat das schonmal sehr beim Abnehmen geholfen, denn obwohl ich nichts mit Zucker und sehr gesund gegessen habe, habe ich zu viel und zu oft gegessen. Mal hier ein bisschen Imbiss mit den Mädchen und mal dort etwas Liegengebliebenes. 

Das Essen der Kinder aufzuessen ist auch ein großes Problem. Es fällt mir schwer es zu lassen, aber es tut mir auch nicht gut.

Von meinem Essen nachmittags gibt es kein Foto. Hab ich vergessen.

Ich werde Euch jetzt nicht jeden Tag berichten. Das ist sicher langweilig. Ich werde vielleicht jede Woche mal einen Beitrag verfassen. 😉