*** Verlosung *** Aspivenin

Dieses Jahr ist ein gutes Jahr für Wespen habe ich gelernt. Schön trocken. Wohingegen Mücken es eher feucht brauchen und daher dieses Jahr weniger Mücken unterwegs sind.

Mich persönlich stören ja am meisten die Bremsen, aber das ist ein anderes Thema. 😉

Wir hatten dieses Jahr schon ein paar Stiche. Wespen und Bienen haben uns nicht verschont. Wobei die Bienen mich ja nur stechen, wenn ich sie ärgere und die Mädchen nur wenn sie versehentlich drauftreten, weil sie barfuß über den Rasen rennen.

Wir haben schon eine ganze Weile Aspivenin und das hilft uns wirklich gut. Da ich sehr stark auf die Stiche reagiere, bin ich wirklich ganz dankbar dafür und auch mein Mann und die Kinder sind überzeugt.

Infos zu Aspivenin:PZN-00843715_09
Aspivenin®, die Unterdruck-Minipumpe, wird von Ärzten, Apothekern und Outdoorprofis als effektive Soforthilfe für die Haus- und Reise- apotheke empfohlen. Der Insekten- giftentferner hilft bei Stichen von Wespen, Bienen, Skorpionen, Fischen und bei Spinnenbissen:

  • Gift-Absaugung durch Vakuum
  • Verminderung der Giftmenge im Körper
  • Kann Schwellungen und Hautausschlag vermeiden
  • Sofortige Schmerzlinderung
  • »Entschärfung« von Stress-Situationen

Freundlicherweise hat mir die Firma Themamed drei Aspivenin Sets zur Verfügung gestellt, die ich hier verlosen möchte. Hinterlasst mir einfach hier einen Kommentar, dann seid ihr dabei. Vergesst nicht Eure Emailadresse mitanzugeben.
Wurdet ihr dieses Jahr auch schon gestochen? Was sind Eure Tipps für Bienen- oder Wespenstiche?

Wir benutzen neben Aspivenin für die Heilung gerne Combudoron von Weleda oder einfach Arnika-Tinktur. Gegen den Juckreiz nehmen wir gerne eine Salbe, die ich bei einem anderen Imker gekauft habe. Ich muss mal suchen welche das ist.

Nun seid ihr dran.
Bitte macht mit und teilt den Beitrag gerne mit Anderen.
Die Verlosung geht bis zum Sonntag (23. August 2015 um 24 Uhr). Die Teilnahmebedingungen findet ihr hier.

Krebs ist ein Arschloch…

… wenn ich das mal so sagen darf.

Letztes Jahr habe ich eine liebe Tante verloren. Sie hatte Krebs. Sie war gerade 50 Jahre alt und hat 4 (erwachsene) Kinder hinterlassen. Sie war das jüngste Kind meiner Oma, die insgesamt 7 Kinder hat. Eins davon mein Vater.

Es hat mich wirklich sehr bewegt. Wir haben uns nicht oft gesehen und nicht sonderlich nahe gestanden aber besonders zu dieser Tante habe ich mich sehr verbunden gefühlt. Es tat mir sehr weh meine Oma so leiden zu sehen und ich stellte mir immer wieder vor wie schrecklich es sein muss, falls ich mal eins meiner Kinder begraben muss. Außerdem ist meine eigene Mutter kaum viel älter und ich habe auch mit meinen Cousins und meiner Cousine sehr mitgelitten.

Nun hat mir gestern mein Mann erzählt, dass ein entfernter Bekannter seine Tochter verloren hat. Leukämie. 12 Jahre alt. Mich beschäftigt das sehr, weil ich sofort an meine drei Mädchen denken muss.

Was wenn wir nun noch so wenig Zeit mit ihnen haben? Sie werden bald 8 Jahre alt. 4 Jahre noch dann sind sie 12. Wenn einem so ein schreckliches Schicksal bevorsteht, ärgert man sich dann nicht über jede Minute, die man nicht komplett ausgekostet hat?

Es hat mich tief bewegt und wieder einmal aufgerüttelt nochmal genauer hinzusehen. Einmal mehr mein Kind in den Arm zu nehmen und den Moment zu genießen. Jetzt sind wir zusammen. Jetzt wollen sie mit uns zusammen sein. Mit uns spielen, malen, hüpfen… Kosten wir es heute aus. Wer weiß was morgen ist.

Heide Park

Letzte Woche waren wir im Heidepark. Es war eine kurzfristige Idee, da wir dieses Jahr nicht verreisen, wollten wir mit den Kindern trotzdem einen größeren Ausflug machen. Mein Vater wohnt ca. eine Stunde entfernt vom Heidepark und so haben wir beschlossen am Mittwoch in seine Wohnung zu fahren und dann Donnerstag und Freitag in der Park zu gehen. Am Freitag sind wir dann abends zurück gefahren.

Meine Güte war das anstrengend. Aber auch: Meine Güte war das schön. 🙂

Vorab sollte ich mal erwähnen, dass derzeit die Klimaanlage in unserem Auto kaputt ist und wir bei Rekordhitze unterwegs waren. Das hat nicht unbedingt für fröhliche und ausgeglichene Gemüter gesorgt, aber wir haben es alle erstaunlich gut weggesteckt. Habe es mir noch schlimmer vorgestellt. (Ging ja früher auch, aber ich würde es trotzdem nicht nochmal machen.)

Die Hinfahrt hat dank Autobahnvollsperrung mal eben 5,5 Stunden statt 3,5 Stunden gedauert und die Jüngste hat anstatt ihren Mittagschlaf zu machen (wie es von mir geplant war) beschlossen mich zu beschäftigen die gesamte Fahrt. Es war sehr anstrengend mit dem müden Kind, aber sie hat das so fantastisch mitgemacht. Ich war ganz begeistert. Lange Autofahrten brauchen mich also nicht mehr ganz so ängstigen. Wir kamen also am frühen Abend in der Wohnung an und nach einer unruhigen Nacht war die Jüngste zu meiner großen Freude dann morgens auch gleich um 5.30 Uhr wach. Gut ich hab dann mal die kleine Stadt meines Vaters unsicher gemacht und bin mit ihr spazieren gegangen damit die anderen wenigstens noch etwas schlafen konnten. Schön wär’s. Wobei ich eine spätere Uhrzeit definitiv vorgezogen hätte.

Ich kam dann mit Brötchen zurück und wir frühstückten in Ruhe. Leider so in Ruhe, dass wir etwa eine halbe Stunde später loskamen als wir eigentlich wollten. Ankunft am Heidepark war also nicht kurz vor zehn sondern eher kurz vor 10.30 Uhr. Am Heidepark war es dann schon recht voll, aber sie sind gut organisiert und das Parken ging dann sehr flink. Auch an den Kassen ging es zügig voran. Ich hatte einen Rabattgutschein, sonst hätten wir die Tickets sicher im Internet gekauft und gedruckt, damit kann man dann direkt durchgehen und muss nicht an der Kasse anstehen.

Endlich im Park angekommen waren wir dann alle erstmal auf der Suche nach der Toilette. Nicht nur wir. Aber alles sauber und es ging schnell voran. Alle im Park besuchten Toiletten sind recht sauber und in meinen Augen ausreichend vorhanden.

Wir haben einen Express-Butler gehabt, der sich für uns an den 7 Hauptattraktionen angestellt hat. Das war sehr praktisch und in Kombination mit dem Baby-Pass hatten wir keine langen Wartezeiten. Mein Bruder hat uns begleitet und das war im Nachhinein sehr praktisch, denn 2 Erwachsene auf drei Kinder ist schwierig. Fast alle Karussels oder Bahnen dürfen die Kinder erst ab 8 Jahre alleine befahren und oft muss jedes Kind einen Erwachsenen mitbringen. Wenn man also nicht alles zwei Mal (oder sogar drei Mal) fahren will dann ist es schöner, wenn noch jemand mitkommt.

Ansonsten gibt es aber entgegen meiner Erwartungen viele Geschäfte wo auch unter 8-jährige und sogar die Jüngste (unter 2) ihren Spaß haben.

Zum Beispiel: Schiffschaukel, Floßfahrt, Panoramabahn, Heidepark-Express, Oldtimer Rundkurs, Kanal-Fahrt, Wildwasserbahn, Screamie, usw usw usw

Es gibt auch einige Spielplätze. Ich fand alles sehr sauber und trotz Hitze konnten wir uns oft sehr gut im Schatten aufhalten.

Am Freitag hat die Jüngste etwas länger geschlafen. Das war schön. Dafür sind wir allerdings nochmal eine halbe Stunde später losgekommen als wir wollte so dass wir erst gegen 11 Uhr am Heidepark eintrafen. Wir waren sehr erstaunt ob der Leere auf dem Parkplatz. Es war eine halbe Stunde später und etwa halb so voll wie den Tag zuvor. Es hat uns sehr erstaunt. Als es sich auch im Tagesverlauf nicht füllte fragte ich an der Achterbahn mal nach und bekam die Antwort: „Wenn es mal leer ist, dann freitags.“ Gut zu wissen.

Der zweite Tag war dadurch entspannter, aber auch weil wir etwas geplanter an das Ablaufen des Parkes gingen und schon wussten wo was zu finden ist.

Meine Tipps:

  • Baby-Pass nutzen (für Eltern mit Kindern bis 3 Jahre kann ein Elternteil fahren und den Pass abstempeln lassen, während der Zweite beim Kind bleibt. Dann wird getauscht und mit dem Pass darfst Du an der Schlange vorbei „vordrängeln“)
  • Vorher einen kleinen Ablaufplan überlegen, denn der Park ist groß und so hat man mehr Spaß als wenn man planlos umher läuft. Insbesondere wenn die Kinder nicht alles fahren dürfen (Staffelungen ab 4/6/8/10 Jahre
  • Eine weitere Begleitperson (Oma, Opa, Onkel,…) einplanen kann hilfreich sein. Auch wenn einem mal schlecht ist vom Fahren, ist das ein Vorteil. 😉
  • Essen ist recht teuer finde ich. Veganes gab es nur Salat. Aber ich war vorbereitet und hatte Essen dabei.
  • Der zweite Tag kostet nur 10€ Eintritt extra. Wenn es möglich ist, dann ruhig zwei Tage planen. Das entspannt etwas finde ich. So kann man immer noch am zweiten Tag machen was man am ersten Tag nicht geschafft hat.

Hier noch ein paar Eindrücke vom Familienausflug.

   
  

    
    
    
 
  
Achso noch ein letzter Tipp. Ich hatte meine Sea Band Armbänder dabei und mir war nicht übel. Weder beim Autofahren noch beim Achterbahn fahren. 🙂 Ich weiß nicht ob die tatsächlich helfen, aber mir hat es geholfen.

Hier sehr ihr meinen Bruder und mich beim Achterbahn fahren. 🙂  
  

Regelblutung

Es ist nun soweit. Die Zeit ohne die Blutung ist leider vorbei. 28 Monate keine Regel. Das war schon schön. 🙂

Es hat aber auch Nachteile. Darüber will ich Euch heute erzählen und auch zeigen, dass es ganz normal ist, dass die Regel erst so spät wieder einsetzt. Von sofortigem Eisprung nach Entbindung bis zum Ende der Stillzeit ist sicher alles ganz normal. Ich wurde schon öfters von anderen Müttern gefragt (eher schüchtern), ob ich meine Regel schon habe und wann die wohl so wieder einsetzt…

Bei mir hat es nach beiden Geburten recht lange gedauert. Bei den Großen waren es 1,5 Jahre und bei der Jüngsten sogar noch etwas länger. (Beide Male stillte ich noch, also Achtung: Stillen schützt nicht vorm schwanger werden!)

Nun aber zu den Nachteilen:

  • Es ist schwierig schwanger zu werden. Wenn ein zweites/drittes/usw. Kind geplant ist, dann geht das nicht solange nicht die erste Regel wieder eingesetzt hat. Sobald sie aber da ist gab es bereits (meist) schon einen Eisprung und dann kann man bereits schwanger sein, wenn man bis dahin nicht verhütet hat.
  • Das bringt mich zum nächsten Nachteil. Wenn man so wie ich den Zyklus beobachtet um zu verhüten, dann ist das schwierig ohne Zyklus und Eisprung.
  • Ein weiterer Nachteil sind einige fehlende Hormone. Ohne Zyklus haben wir Frauen weniger/andere Hormonausschüttungen. Das kann unter Umständen eine verminderte Lust am Partner bewirken und sorgt auch im Körper für Wirbel. Einige Frauen haben in der Stillzeit Probleme mit Scheidenpilzen, weil das Feuchtigkeitsmilieu verändert ist. Es gibt auch Frauen die vermehrt Haarausfall haben. Alles das kann unter anderem durch Hormone bedingt sein.

Nun hab ich noch ein paar Tipps für Euch. Für die Monatshygiene verwende ich seit ein paar Jahren eine Menstruationstasse.

 

Es gibt verschieden Hersteller und Größen. Hier hat Sabine von 1bis3.de mal drüber ein bisschen geschrieben. Ich kann das nur wärmstens empfehlen. Vorher habe ich Tampons benutzt, aber die haben immer sehr ausgetrocknet. Zumal es Müll produziert und sie heutzutage genauso kleine Chemiebomben sind wir Windeln.

 

Quelle: pixabay.com


Ansonsten finde ich die Webseite und Blog von Anne und Markus auch sehr interessant, falls ihr Euch für natürliche Verhütung oder auch Familienplanung interessiert. 

Bienenschwarm eingefangen

Dieses Jahr bin ich leider etwas nachlässig mit der Schwarmkontrolle. Mein Ableger ist geschwärmt und hat sich im Baum des Nachbarn niedergelassen.

  
Der Ast war leider zu fest, so dass ich ihn nicht schütteln konnte. Ich habe also den Schwarm mit dem Besen abgefegt in einen Eimer und dann das Absperrgitter darauf gelegt. 

  
Nach einer Weile hatten sich die meisten Bienen am Eimer eingefunden und ich derweil einen Umzugskarton umfunktioniert. Mit ein paar Luftlöchern versehen und gut verklebt, habe ich dann die Bienen aus dem Eimer in den Karton geschüttet und gefegt und dann zugemacht bis auf den Griff an der Seite.

  
Dort konnten dann noch die fliegenden Bienen reinkrabbeln. Dann habe ich den Eingang zugeklebt und sie kühl und dunkel gestellt.

Heute habe ich sie in einen neuen Stock gefegt und ein weiselloses Volk von mir noch dazu gefegt. Nun muss ich sehen ob sie gut ankommen.

Am Stand ist jetzt erstmal Ruhe eingekehrt.

Ich habe einen alten BH angepasst

Heute mal was zum Thema Nähen. Ich habe meine Nähmaschine abgestaubt und einen alten BH von mir enger gemacht.

Dafür habe ich die Teile des Verschlusses abgetrennt.

   
 
 
Dann ein Stück abgeschnitten vom BH abgeschnitten und die Verschlüsse wieder angenäht.

   
 
Einen Teil habe ich mit der Hand genäht. Jetzt passt der BH wieder. 🙂 Und ich hatte ein bisschen Spaß an der Nähmaschine. 

Knuspermüsli

Ich habe heute Knuspermüsli zum Frühstück gemacht und das Rezept mal aufgeschrieben.

Rezept:

  • 300g Haferflocken
  • 50g Butter oder Kokosöl
  • 50g Honig oder Agavendicksaft
  • 20-30g Sesam
  • 50-60g Sonnenblumenkerne
  • 30g Kakaonibs

In einer Pfanne die Butter mit dem Honig erwärmen und wenn es schäumt dann die Haferflocken dazugeben und umrühren. Dann den Rest dazugeben und alles eine Weile zusammen erwärmen. Je nach Wunsch  knusprig braten. Abkühlen lassen und dann genießen. 🙂

  
Ich mache mir gerne eine vegane Milch dazu. Heute Erdnussmilch (Wasser, Erdnussmus, Honig) und ein paar Kokosflocken darüber gestreut. Meistens warte ich nicht ab bis es abgekühlt ist und esse es gleich warm. 🙂

  

Bienenkiste – Update

Ich habe neue Fotos von meiner Freundin mit der Bienenkiste bekommen. Das Volk ist schon schön gewachsen und nicht nochmal geschwärmt. Alle Zeichen stehen gut für eine Überwinterung diese Jahr. Letztes Jahr bekam sie einen Ableger, der vermutlich zu klein war und dann nicht stark genug in den Winter gehen konnte.

Hier nun die Bilder.


  

Im Vergleich zu den ersten Bildern vom Volk ist es gut gewachsen.

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Schmutzige 12 und saubere 15 (2015)

Die EWG (= Environmental Working Group) in Amerika gibt regelmäßig zwei Listen raus: „Dirty Dozen“ und „Clean Fifteen„.

Sie testen Obst und Gemüse auf Pestizide und Co und erstellen eine Liste mit den am schwersten belasteten und am geringsten belasteten Obst- und Gemüsesorten.

Die Listen sind sicher nicht 100% in Deutschland anwendbar aber ich finde sie geben eine Orientierung und ich habe dann nicht mehr ein ganz schlechtes Gewissen, wenn ich konventionelle Avocados kaufe. Seitdem wir umgezogen sind bekomme ich nicht mehr alles in Bio Qualität, so dass die Jüngste nicht 100% Bio isst so wie es die Großen konnten in dem Alter.

Ich orientiere mich an diesen Listen und meide die Sorten der „schmutzigen“ Liste und kaufe die Sorten der „sauberen“ Liste mit weniger Gewissensbissen seitdem.

Hier habe ich die Listen nun für Euch übersetzt.

Saubere Liste (2015):

  1. Avocado
  2. Mais
  3. Ananas
  4. Kohl
  5. Erbsen (gefroren)
  6. Zwiebeln
  7. Spargel
  8. Mango
  9. Papaya
  10. Kiwi
  11. Aubergine
  12. Grapefruit
  13. Melone (Cantalupe)
  14. Blumenkohl
  15. Süßkartoffeln

Schmutzige Liste (2015):

  1. Apfel
  2. Pfirsich
  3. Nektarine
  4. Erdbeere
  5. Weintrauben
  6. Sellerie
  7. Spinat
  8. Paprika
  9. Gurken
  10. Cocktailtomaten
  11. Erbsen (importiert)
  12. Kartoffeln

Hier findet ihr die Listen: „Dirty Dozen“ und „Clean Fifteen„.

Die EWG hat auch eine App, die ihr Euch laden könnt. Ich hoffe das ist hilfreich für Euch. Wir essen möglichst viel Bio Produkte, aber ich weiß dass es auch nicht jedem möglich ist.

Übrigens hat Ute-Marion Wilkesmann mal einen Versuch gemacht und sich einen Monat vollwertig und in Bio Qualität ernährt unter Hartz IV Bedingungen. Ich hab das Buch selbst noch nicht gelesen, aber das möchte ich noch. Hier könnt ihr das PDF kaufen, denn das Buch ist vergriffen.

Unser erstes Schuljahr ist geschafft

Endlich Ferien!

Nicht nur den Kinder geht es so. Auch mir. Im Rückblick ist das Jahr unglaublich schnell vergangen wenn ich bedenke, dass ich letztes Jahr um die Zeit noch mit den Vorbereitungen beschäftigt war… Was machen wir zur Einschulung? Die Schultüte muss noch gebastelt werden? Wo feiern wir und wie? Müssen die Bücher schon in den Ranzen zur Einschulung? usw.

  
Gleichzeitig musste auch die Taufe der Jüngsten geplant werden. Ich hab mir wenig Gedanken über die Schulzeit im Vorfeld gemacht. Als es dann aber so weit war brachen allerhand Gefühle auf mich ein. Sie gehen zu lassen fiel mir sehr schwer. Das war quasi nochmal eine Kindergarten Eingewöhnung nur ohne Kindergarten und ohne Eingewöhnung. Mehr so wie ein Sprung ins kalte Wasser.
Zum Glück fiel ihnen der Lehrstoff leicht aber die Hausaufgaben und dass das ab nun immer so sein wird, gefiel ihnen nicht. Oder gefiehl es nur mir nicht und so übernahmen meine Gefühle diesbezüglich?

Ich finde mit dem Eintritt in die Schulzeit ist man noch mehr im Alltag gefangen.

Das erste halbe Jahr war sehr anstrengend. Wir haben alle etwas gebraucht um uns einzugewöhnen. Das zweite halbe Jahre wurde dann besser. Wir konnten Kind 2 helfen mit ihrer Migräne und wir haben die Hortplätze gekündigt. Das alles hat sehr zur Entspannung beigetragen und ich merke, dass es uns gut tut.

Ein Jahr der Schulzeit ist nun schon vorbei. Unglaublich. Aber genauso unglaublich ist es auch, dass sie dieses Jahr dann bald 8 Jahre werden. Ich kann es nicht fassen und immer mehr muss ich feststellen, dass sie keine kleinen Mädchen mehr sind sondern immer mehr zu selbstständigen Menschen werden. Ich bin wirklich gespannt wie die Reise weitergeht.