Rohkost – 4. Tag

Ich fühle mich langsam recht wohl und immer sicherer mit der Rohkost. Hatte heute kein Bedürfnis auch Brötchen zum Frühstück oder zum Mittag statt meiner Tomaten und Möhren auch etwas Gekochtes zu essen.

Mein Brotersatz sind derzeit Chinakohlrouladen mit Füllung = Tahin und eingeweichte getrocknete Tomaten. Sehr lecker und super einfach.

Rohkost – 2. Tag

Zweiter Tag… Immer wenn ich mir etwas abgewöhnen möchte oder etwas weglasse, dann dauert es etwa drei Tage bis ich mich eingewöhnt habe.
Als ich den Zucker wegließ waren die ersten drei Tage am schwersten und danach ging es sehr leicht.
Genauso beim Fasten. Die ersten zwei bis drei Tage fallen schwer und danach ist es ein Kinderspiel.
Also heute ist der zweite Tag. Mir fehlt mein Brot. Ich esse gerne und ganz sicher zu viel Brot.
Nach meinem Standard-Frühstück mit Haferflocken und Obst fehlte mir eine herzhafte Komponente. Einen Salat zum Frühstück mag ich nicht so gerne. Da fielen mir die getrockneten Tomaten ein. Ich habe mir Gurke geschnitten und dazu Tahin und getrocknete Tomaten gegessen. War lecker und hat meinen herzhaften Heißhunger gestillt.

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Ich esse gerne und am liebsten den ganzen Tag. Normalerweise versuche ich meinem Verdauungstrakt 4-5 Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten zu gönnen. Zum Beginn der Rohkostphase (denke ich) ist es gut zu essen, wenn ich das Gefühl habe ich möchte essen.

Heute habe ich mir ein paar „Pralinen“ aus gerösteten Haselnüssen gemacht. Die habe ich in der Pfanne erhitzt. Ich weiß das ist keine Rohkost, aber am 2. und 3. Tag hilft mir das um über den Appetit auf Mehr zu kommen.
Ich habe außerdem einige Bananen und viel Gurke gegessen. Möhren. Tomaten. Champignons. Kaki.
Ist noch sehr fruchtlastig, aber das tut gut so am Anfang.
Zum Abendessen gab es einen Wirsingsalat.

Ich bin ganz begeistert, dass ich nun schon 2 Tage geschafft habe.

Mein zweites Bienenjahr (2014)

Leider sind nach dem Winter (2013/2014) nur die Bienen eines Volkes geflogen. Drei Völker sind mir gestorben. 😦
Zwei sind mir verhungert und eins hat wohl die Weisel (Königin) verloren. Jedenfalls habe ich ein paar Weiselzellen gefunden.
Ich war sehr geknickt. Aber das eine Volk hatte ich ja noch. Also startete ich ruhig in das Jahr. Die Arbeit an einem Volk ist überschaubar. Durch das Baby war mir das sehr angenehm dieses Jahr.
Ich habe mir eine neue Königin gekauft und ein paar Bienen dazugefegt. Damit hatte ich dann ein Volk und einen Ableger und ein kleines Mini-Volk mit einer frischen Königin.
Diese Königin wollte ich in mein Wirtschaftsvolk einweiseln. Dafür habe ich dessen Königin geklaut und die gesamte Brut rausgenommen (und in den Ableger getan).
Nach 3 Tagen habe ich dann das Minivolk über Zeitungspapier auf mein Volk gesetzt. Die Bienen haben ihre neue Königin angenommen. Das war meine größte Sorge und ich war sehr erleichtert.
Nun habe ich also zwei Völker.
Nächstes Jahr möchte ich in dem zweiten Volk (dem Ableger) auch eine neue Königin einweiseln.

Ich habe keinen Honig geerntet dieses Jahr. Ich habe Ihnen den Honig gelassen. Den Ableger habe ich mit Futterteig gefüttert. Nun hoffe ich, dass die zwei gut über den Winter kommen.

Ihr werdet es hier lesen können, wenn ihr mögt.

Mein erstes Bienenjahr (2013)

In 2013 startete ich nun also mit meinem Volk (noch geparkt bei meiner Freundin). Der Winter war sehr lang so dass die Bienensaison erst spät im April losging. Für mich startet die Saison, aber mit einer deutlichen Vergrößerung. Ende März bekam ich nämlich ein Schreiben, dass meine Förderung bewilligt worden sei. Als Neuimkerin fördert das Land Brandenburg die Imker indem die Hälfte der Anschaffungen für bis zu 3 Völker übernommen wird.

Das kam für uns sehr ungünstig, weil wir all unser Geld in das Haus gesteckt hatten, aber wir wollten auch die Förderung nicht in den Sand setzen also kauften wir alles Beantragte auch ein. So hatte ich innerhalb kürzester Zeit drei weitere Völker inklusive allem Zubehör und auch einen Sonnenwachsschmelzer und eine Schleuder sowie allerhand Honig-Ernte-Zubehör.

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Meine erste Ernte (Frühtracht)

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Meine zweite Ernte (Frühtracht)

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Es hat viel Spaß gemacht. Meine Freundin hat mir geholfen bei den Ernten und ich habe ihr gezeigt, wie sie imkern kann und ihr einen Ableger von meinem Bienenvolk gleich dagelassen.

 

Dann durfte ich den ersten Schwarm einfangen.

(Bild folgt)

Das war sehr spannend, denn bisher war das einfangen doch nur theoretisch für ich. Jetzt wurde es praktisch. Ich habe mich aber dumm angestellt und meinen ersten fiesen Stich bekommen. (Insgesamt war es da schon der 5. Stich)

(Bild folgt)

Nun muss man noch wissen, dass ich zu dem Zeitpunkt schwanger war mit Kind Nummer 3 und inzwischen 5 Völker betreuen durfte/musste/wollte. Mein allererstes Volk, die drei dazugekauften und ein Sammelableger. Wenn man das alles ganz routiniert schon jahrelang macht, ist es wohlmöglich noch anders. Für mich war es ganz schön Arbeit und mit zunehmendem Bauch vorne wurde es immer schwerer die Arbeit an 5 Völkern zu bewerkstelligen.
Die Sommerhonigernte lagerte ich daher erstmal in einem großen Honigeimer, weil ich nicht mehr abfüllen wollte. Außerdem dachte ich er würde kristallisieren, aber den Gefallen tat er mir nicht. Anfang diesen Jahres habe ich ihn abgefüllt.

Jedenfalls habe ich dann wie gelernt die Völker behandelt und gefüttert und wieder behandelt um sie dann winterfest zu haben.
Ich hatte viel Räuberei am Bienenstand. Einige Wespen und auch Hornissen räuberten fleißig bei meinen Honigbienen. 😦

Ein Volk starb aus unerklärlichen Gründen noch vorm Winter. Die Varroalast war wohl zu hoch.
So startete ich mit vier Völkern in den Winter.

Insgesamt hatte ich 10 Stiche. Drei davon im Gesicht so dass ich ab da mit Schleiher und Handschuhen arbeitete, weil es mir geistig nicht mehr gut tat und mich sehr mitnahm. Ich reagiere sehr doll auf die Stiche, aber das seht ihr ja an dem Bildern.

(Bild folgt)

Und wie es mir dieses Jahr erging, schreibe ich morgen auf.

Mein Lehrjahr beim Imker (2012)

Wie ich gestern geschrieben hatte, habe ich den letzten Platz im Probeimker Kurs ergattert.
Es gab dann relativ früh noch bevor das Bienenjahr startete (März-April) einen Theorie Tag mit mehreren Interessierten und Probeimkern. Ein ganzer Tag vollgepackt mit Informationen über die Biene, das Bienenjahr, den Honig, das Propolis und so weiter.
Ich fand das sehr interessant und war nun noch neugieriger auf den Start bei meinem Lehr-Imker. Der war ganz entspannt und meinte er meldet sich wenn es losgeht. Denn nicht jedes Jahr ist gleich und so kommt es, dass man manchmal bereits im Februar und März beginnt die Völker durchzusehen und manchmal auch erst im April.
Irgendwann war es dann soweit. Wir verabredeten uns zwei wöchentlich und daraus wurde dann schnell wöchentlich, denn während der Schwarmzeit (Mai-Juni) sollte man dringend jede Woche in das Volk bzw. die Völker schauen.

Ich lernte die Königin zu finden und Drohnen von Arbeiterinnen zu unterscheiden. Die Arbeit am Volk ist sehr interessant. Jedes ist ein bisschen anders und die Bienen sind sehr faszinierend und auch beruhigend, wenn man sie beobachtet.
Außerdem lernte ich, wie man Honig erntet und dann Zucker einfüttert. Und auch wie man die Bienen gegen die Varroamilbe behandelt und warum das nötig ist.
Der Imker ist mir richtig ans Herz gewachsen. 🙂

Dann endlich bekam ich mein erstes Volk. Den Ableger eines Volkes dürfte ich selbst machen in meinen eigenen Bienenkasten. Ich war so stolz. Hier ein paar Fotos:

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Meine Königin habe ich selbst gezeichnet (erstmal übt man das an Drohnen). Es war eine schöne Zeit und nun hatte ich ein Bienenvolk.

Zu dem Zeitpunkt war klar, dass wir in das Umland von Berlin ziehen werden mit Haus und Garten und dort sollten meine Bienchen dann wohnen.
Solange „parkte“ ich sie bei einer Freundin, die meine „Ausbildung“ sehr interessiert verfolgte und auch gerne Bienen haben wollte. Nun hatte sie erstmal meine zur Pflege.

Es wurde ein sehr langer Winter (die Bienen machen keinen Winterschlaf, sie sind wach und sitzen in einer Traube in ihrem Stock, wo die äußeren Bienen, die Inneren wärmen und dann wird getauscht). Was dann im 2. Bienenjahr passierte erfahrt ihr morgen.

Wie ich zur Imkerei kam

Ich werde jetzt vier Tage lang berichten wie mich die Imkerei geküsst hat. Heute geht es darum, wie alles anfing. Morgen berichte ich von meinem Lehrjahr, dann von meinem ersten Jahr und zum Schluß von diesem Jahr und wie es hoffentlich weiter geht.

Wie kam ich also dazu mit Bienen zu arbeiten? Während der Mittagspause unterhielten sich die Kollegen über Gott und die Welt, da berichtete ein Kollege, dass er kein Obst mehr an seinen Bäumen hat und dass er sich Bienen in seinen Garten stellen möchte.
Da kam der Stein ins Rollen. Nach diesem Gespräch ist mir ein Licht aufgegangen. Ohne Bienen kein Obst.
Zu der Zeit habe ich bereits vollwertig gelebt und seitdem die Kinder da sind, arbeite ich stetig an mir mich zu verbessern und auch meine Umwelt besser wahrzunehmen. Bienen schienen mir plötzlich eine tolle Idee. Meinen eigenen Honig produzieren und auch noch der Natur etwas zurück geben…
Ich las im Internet viel über Dachimkerei und Imker, die in Berlin auf ihren Balkonen imkern. Das wollte ich auch. (Da wohnten wir noch in Berlin)
Wir hatten einen ungenutzten Balkon und der sollte nun Bienen beherbergen.
Ich fand den lokalen Imkerverein und konnte mich dort im August 2011 für den letztem Probeimker Kurs anmelden für 2012. Zu dem Kurs gehörten ein Buch („Einfach imkern “ von Dr. Gerhard Liebig) und ein Jahr lang einen Imker begleiten und bei ihm/ihr lernen. Danach bekommt man das erste Bienenvolk und kann loslegen. Der Kurs sollte 100€ kosten.
Ich musste noch meinen Mann überzeugen. Er war anfangs sehr skeptisch. Als wir dann aber im Britzer Garten das Bienenhaus besuchten und direkt neben den Bienenkästen auf einer Bank saßen und die Kinder unbehelligt ein Eis aßen, da war er nicht mehr kritisch und unterstützte meinen Wunsch.

So fing alles an. Leider musste ich dann noch bis zum Frühjahr 2012 warten bis es richtig losging. Aber mehr dazu morgen.

Das Buch kann ich Euch wärmstens empfehlen. Ich finde es bis heute sehr hilfreich und informativ.

Hier meine anderen Beiträge zu dem Thema
Mein Lehrjahr beim Imker (2012)
Mein erstes Bienenjahr (2013)
Mein zweites Bienenjahr (2014)

Was machst Du den ganzen Tag?

Seitdem ich diesen Beitrag gelesen habe beschäftigt mich das Thema.
http://linilindmayer.com/293-nichts.html

Ich bin in meinem engeren Freundeskreis die Einzige, die mit dem Baby zwei Jahre zu Hause bleibt. Es ist mir bewusst dass es nicht jedem finanziell möglich ist, aber oft werde ich auch gefragt ob mir nicht die Decke auf den Kopf fällt.
Klares Nein.
Nein mir fällt nicht die Decke auf den Kopf. Es gibt immer was zu tun. Mit drei Kindern, Haus und Garten wird mir einfach nicht langweilig.
Sicher ist es auch anspruchsvoller geworden das Baby zu beschäftigen, aber ich kann sie auch viel besser in den Haushalt miteinbinden. Sie „hilft“ mir das Besteck aus dem Geschirrspüler zu räumen und die Wäsche in die Waschmaschine zu machen.
Spielen mit ihr macht mehr Spaß, weil sie besser interagiert.

Ich weiß ich bin den ganzen Tag auf den Beinen und dennoch fällt mir auf die Frage, was ich den ganzen Tag mache, keine passende Antwort ein.

So kam es dazu, dass ich es gestern mal aufgeschrieb und es nun hier teile.
Der Tag beginnt mit Kinder wecken und anziehen. Dann Frühstück machen und gestern habe ich einen Tomatensalat für die Schule gemacht. Dann brachte ich sie zur Schule und als ich zurück war, hab ich Wäsche zusammengelegt und gewaschen und weggeräumt und aufgehängt. Dann die Küche und das Wohnzimmer aufgeräumt. Müll und Kompost rausgebracht. Fruchtfliegen gefangen und freigelassen. Einen Augenarzttermin gemacht. Zwischendurch mal Frühstück für mich gemacht. Gesaugt und das Baby zweimal zum Schlafen überredet.
Dann eins der Schulkinder abgeholt und zum Zahnarzt gebracht. Im Zug Hausaufgaben mit ihr gemacht.
Währenddessen und zwischendurch habe ich natürlich immer wieder das Baby bespaßt und bei Laune gehalten.
Nach dem Zahnarzt schnell nach Hause und alle ins Bett kriegen. Dabei hatte ich Hilfe von meinem Mann. Nachdem alle schliefen machte ich mir Abendessen und hatte noch ein kurzes Telefonat mit einer Freundin. Dann rief mich meine Jüngste wieder ins Bett und da blieb ich auch.

Auf die Frage was ich gestern gemacht habe, würde ich wohl antworten, dass ich beim Zahnarzt war, dabei hat der Termin nur einen Bruchteil meines Tages ausgemacht.

Heute war ein ganz typischer Tag ohne Termine, also habe ich nochmal aufgeschrieben was ich so tue tagsüber. Der Tag begann etwas früher als sonst. Um 5 Uhr war die Kleinste der Meinung es sei Zeit aufzustehen. Ich versuchte sie 45 Minuten vom Gegenteil zu überzeugen aber sie ließ nicht mit sich verhandeln. Dann standen wir auf und der Tag begann:

– Duschen inkl. Kind (sie ist nicht davon abzubringen mit mir zu duschen)
– Wäsche abnehmen, zusammenlegen und wegräumen
– Bett machen
– neue Maschine Wäsche anmachen
– Bügelbrett und Bügelwäsche rauskramen für später
– Spielzeug aufräumen/wegräumen
– Frühstück vorbereiten
– Kinder wecken
– Frühstück weiter vorbereiten
– Schulstullen fertig machen
– Abwaschen
– während die Kinder Zähne putzen,
Kinderbetten machen und lüften
– Nebenbei müdes Baby in Schach halten
– zweimal Zöpfe flechten
– Baby anziehen
– alle Antreiben zum Losgehen
– Rucksäcke packen helfen
– Anziehen helfen
– Zur Schule bringen
– Ab nach Hause weil das Baby müde ist
– Schnell noch Wischwasser im Auto nachfüllen
– Baby stillen, dann aufbinden zum Schlafen
– endlich frühstücken
– Bügeln
– Kind wach. Stillen.
– kleiner Schwatz mit der Nachbarin
– Wäsche in den Trockner
– gestern zusammengelegte Wäsche in den Schrank räumen
– Aufräumen
– saugen (ca. 50%)
– Kind bei Laune halten.
– Nächste Wäsche anmachen
– Trocknerfilter säubern. Trockner wieder anmachen
– Gebügelte Wäsche wegräumen
– mehrmals das Kind davon abhalten die Treppe hochzuklettern
– Mittag machen, Hälfte davon essen
– Anzug aus der Reinigung holen
– Glasmüll wegbringen
– Kinder abholen
– Paket aus Filiale abholen
– Einkaufen für Abendessen
– Baby schläft die zweite Runde
– zweite Hälfte vom Mittag essen
– Zwei Freundebücher ausfüllen (das liebe ich ja *ironieoff*)
– kurze Telefonate
– mit den Großen unterhalten während ich die Kleine in Schach halte
– Geschirrspüler ausräumen und einräumen
– Abendessen machen, wobei ich dabei sehr viel Hilfe hatte von zwei kleinen Damen
– Wäsche in den Trockner
– Bisschen Wäsche zusammenlegen
– Währenddessen essen und nebenbei die Küche aufräumen
– saugen (ca. 40% die restlichen 10% sind nur nötig wenn Besuch ansteht :D)
– Rucksäcke ausräumen
– Paket auspacken
– Baby bettfertig machen
– helfen beim Zähne putzen und Haare kämmen
– Ab ins Bett (Baby wird einschlafbegleitet und die Großen auch bei Bedarf, wenn das Baby schläft

Was hab ich heute also gemacht? Schwer zu sagen. Die Werbung beschreibt das schon sehr gut mit: „Ich führe ein sehr erfolgreiches kleines Familienunternehmen“.
Wie man sieht: Ich tue nicht NICHTS. Man kann das nur nicht so einfach in Worte fassen wie sehr man beschäftigt sein kann als zu-Hause-Mama (Stay at home Mom).