Ich will fitter werden – 31.+32. Woche

Es ist schon Mitte der Woche, aber ich stand Montag tatsächlich mutig auf der Waage und sie zeigte weniger an als die Woche davon am 2. Feiertag. 😜

Stand 31. Woche : plus 4,4 Kilo

Stand 32. Woche : plus 2,7 Kilo

Immer im Vergleich zu vor 32 Wochen.

Also es geht bergab, aber das hat nichts zu heißen. Immerhin hab ich mich Sonntag motivieren können und bin laufen gegangen. Das war ich seit Oktober nicht mehr. Es tat auf jeden Fall gut.

Mein Mann und ich haben jetzt auch einen Crosstrainer zu Hause. Mal sehen ob das mir hilft. 🙂

Auf in die nächste Woche.

Unsere Katze(n)

Ich hatte in meinem Leben bisher folgende Haustiere:

  • Ein Meerschweinchen als Teenie
  • Ein Hamster als junge Erwachsene
  • 4 Katzen als Erwachsene
  • Bienen seitdem ich Mutter bin


Heute will ich Euch mal von meinen Katzen erzählen, denn das beschäftigt mich jetzt schon seit Wochen und Monaten und wird hier nun mal festgehalten.

Meine erste Katze Mimmi war Liebe auf den ersten Blick. Ich wollte mich mal im Tierheim nach Katzen umsehen mit einer Freundin.

Als ich Mimmi (ca. 2 Jahre alt) sah war alles klar. Die hübsche schwarze Katze saß majestätisch an der Glasscheibe und wartete auf mich. Die Liebe beruhte auf Gegenseitigkeit. Sie zog bei mir ein. Ich wohnte allein in einer kleinen Wohnung und studierte. Aber wenn ich außer Haus war, fühlte sich Mimmi allein. Schnell war klar, dass eine zweite Katze dazu muss.

Leonie zog bei uns ein. Sie war eine junge dreifarbige Glückskatze im April geboren und ein Aprilscherz war sie auch wirklich. 😊 Die Zwei verstanden sich erst nicht so gut, aber Leo verstand es sich dazuzudrängeln.


Lange lebten wir so zusammen. Dann zog mein Freund dazu. Dann zogen wir gemeinsam um in eine größere Wohnung. Dann zogen zwei Babys mit ein. 😄

Bis dahin lief alles gut. Niemand pullerte irgendwo hin. Keine Zickereien.


Leider wurde Mimmi sehr krank. Sie aß immer weniger und wurde noch kranker. Am Ende mussten wir sie einschläfern lassen, um sie von ihrem Leid zu erlösen. 😢 Sie fehlt mir immer noch sehr.

Leonie war allein und ich hatte zwei Babys zu versorgen. Ich konnte leider den Spielgefährten nicht ersetzen und ich wollte auch keine Babykatze bei uns aufnehmen. So kam unsere dritte Katze dazu. Fedra. Sie wurde als Familienkatzen herausgestellt. Ich fand sie über eine Anzeige im Internet. Die Familie, die sie hergeben wollte, hatte leider wenig Katzenerfahrung und so fühlte sich Fedra bei ihnen nicht wohl und versteckte sich den ganzen Tag hinter der Couch. Bei uns war sie wie ausgewechselt. Nachdem sie sich mit unser Leonie arrangiert hatte, waren die beiden ein unzertrennliches Paar.

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Leider war auch Leonies Zeit irgendwann gekommen. Sechs Jahre waren sie und Fedra ein Paar. Leonie hatte einen Tumor im Mund, der nicht entfernt werden konnte. Auch sie musste eingeschläfert werden. Fedra war dann sehr allein. Wir brauchten einen Katzenfreund für sie. So zog Mary-Lou bei uns ein vor zwei Jahren.

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Einige Zeit verstanden die beiden sich gut. Mary-Lou ist aber leider eher eine Einzelgängerin. Sehr auf Menschen bezogen und wenig interessiert an Artgenossen. Fedra wurde unzufrieden und unsauber. Sie pullerte immer öfters irgendwo hin. Sehr bald markierte sie die Wände, den Kratzbaum und die Schlafplätze von Mary. Sie jagte Mary-Lou im Garten weg. Mary-Lou sollte offenbar wieder weg, aber wir hatten sie bereits sehr ins Herz geschlossen und Fedra fehlte weiterhin ein Katzenpartner. Ich konnte nicht leisten was sie sich an Zuwendung wünschte und unser Verhältnis litt sehr unter den regelmäßigen (alle 2-3 Tage) Pinkelattacken im Haus. 😦

Ein Jahr lang habe ich alles (Katzenexpertin kommen lassen, Tierarzt, Internet) versucht, aber es half alles nichts. Mary-Lou haben wir über ein Tierheim bekommen. Ich kontaktierte die Frau vom Heim und bat sie um Hilfe. Im Zweifel wollte ich Mary-Lou wieder abgeben. Auch sie brachte noch einige Ideen, die leider erfolglos waren. Sie lernte Fedra kennen und sie bot mir an Fedra bei sich aufzunehmen. Möglicherweise würde sie bei ihr den richtigen Freund finden. Es war hart für uns Fedra abzugeben, die nun 8 Jahre bei uns lebte, aber sie fühlt sich sehr wohl bei der Frau vom Tierheim und Mary-Lou liebt es bei uns. Nun noch mehr da sie nicht mehr gejagt wird von Fedra.

So haben wir nun „nur“ eine Katze und dabei wird es auch (erstmal) bleiben.


 

Letzte Worte – Rückblick 2016

Eigentlich startete das Jahr sehr gut. Ich war gerade in den Beruf zurückgekehrt und kam langsam an.

Aber es sollte ein schwerer Start werden, denn gleich im Februar waren die Kinder und ich erstmal lange Zeit krank wegen Keuchhusten. Ab da wurde es auch nicht wirklich besser. Gefühlte 178 Infekte haben wir dieses Jahr durchgemacht. Immer war irgendjemand krank. 😷 😷 😷 Es zehrte an unseren Nerven und nahm uns Kraft. Als Elternpaar geht man an seine Grenzen, wenn dann auch noch Berufstätigkeit und Familie unter einen Hut gebracht werden soll.

Also wirklich ein beschwerliches Jahr für uns als Familie. Auch die Migräne von Kind 2 ist wieder aufgeflammt mit Eintritt in die dritte Klasse. Das lähmt die ganze Mannschaft, wenn ein Kind schreiend im Bett liegt, aber lassen wir das.

Unzählige Termine musste ich absagen und neu organisieren. Überhaupt musste ich dieses Jahr gefühlte Unmengen an Terminen koordinieren und es schaffen alle von A nach B zu bringen. Nebenbei noch arbeiten und den Haushalt schmeißen. Mal ganz abgesehen vom Garten und dem kleinen unbedeutenden Hobby – meiner Imkerei. Auch meine Leidenschaft für den Blog blieb oft auf der Strecke. Insbesondere in der zweiten Hälfte des Jahres. Ich hatte befürchtet, dass es so kommt, wenn ich wieder berufstätig bin, aber ich dachte nicht, dass es mir so schwer fällt.

Aber genug gejammert. Ich bin froh, dass das Jahr jetzt ein Ende hat, auch wenn wir natürlich sehr viele wunderbare Momente hatten. Diese will ich in Ehren halten aber ich weine dem Jahr nicht nach.

Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch und wir hören uns wieder in 2017. 😊

🎆🎆🎆

Ich will fitter werden – 30. Woche

Wollt ihr wissen wie es läuft?

Schlecht! Habt ihr Euch sicher schon gedacht, weil ich nichts mehr habe von mir hören lassen diesbezüglich.

Ich habe in 30 Wochen nicht geschafft dauerhaft abzunehmen. Im Gegenteil, das Gewicht ist höher als vorher. Das Jahr 2016 war aber auch schwer für mich und für uns als Familie.

Aber neue Dinge kündigen sich an für mich und für uns. Ich freue mich auf 2017 und ich werde auch nicht aufgeben. Ich will weiter versuchen abzunehmen und fitter zu werden. Das Gewicht macht mir zu schaffen. Körperlich und seelisch.

Also ab jetzt wieder wöchentliche Beiträge. Das habe ich mir fest vorgenommen. Auch wenn ich nichts zu berichten habe. Dann lest einfach drüber hinweg.
Ich bin nicht perfekt und ich denke mein Abnehmweg ist wohl auch nicht ungewöhnlich. 😀

Aktueller Stand: +2,5 Kilo

„Auweia ist Dein Ranzen schwer!“

Solche Sätze oder auch: 

  • Da hebt man sich ja einen Bruch.
  • Du machst Dir Deinen Rücken kaputt.
  • Was die heute von den kleinen Kinderrücken verlangen.

Mich regen solche Sätze auf. Ich versuche dagegen zu steuern, aber es nützt nichts. Sobald ich auch nur einen Kommentar dazu mache, artet die Diskussion meistens aus.

Warum regt mich das auf?

Solche Sätze demoralisieren meine Kinder. Ihr Ranzen kommt ihnen dadurch nur noch schwerer vor. Ich sage ja auch keinem Marathonläufer vor dem Lauf: „Auweia. 42 Kilometer. Das ist ja sehr weit. Bist Du sicher, dass Du das schaffst?“ Und der hat dann noch tatsächlich die Wahl es zu lassen. Aber was haben denn meine Kinder für eine Wahl in dem Moment? Sie gucken mich dann flehend an, dass ich sie doch erlösen muss…

Was sollen unsere Kinder (oder wir) an der Last des Ranzen ändern? Er ist nunmal so schwer wie er ist. 

Natürlich ist er schwer. Zu schwer. Ich habe einen guten Ranzen gekauft für meine Mädels. Einen möglichst leichten Ranzen und dennoch wird er gefüllt und bringt auch ein Eigengewicht mit. Ich kann darüber streiten, ob es nötig ist so viele Bücher und Hefte mit nach Hause zu nehmen. Und ob Hausaufgaben überhaupt nötig sind, wird auch oft diskutiert. Aber es ändert überhaupt nichts daran, dass mein Kind seinen Ranzen in dem Moment aufsetzen muss. Und ich kann auch nicht immer zwei Ranzen tragen. Erst recht nicht, wenn ich noch ein drittes (lauffaules) Kind dabei habe.

Ich weiß nicht, wie die Last des Ranzens sich auf den Rücken meiner Mädchen auswirken wird. Langfristig. Ich weiß aber dass solche Kommentare, kurz bevor das Kind den Ranzen aufsetzen muss, bedeuten, dass sie denkt sie hat einen Hinkelstein auf dem Rücken.

Ich finde es unmöglich und würde mir wirklich wünschen, dass das aufhört! 


An alle: Bitte lasst das und führt solche Diskussionen an anderer Stelle…

Lästige Wespen? Nein nützlich!

Da ich schon oft auf Wespen angesprochen wurde, veröffentliche ich heute mal einen Artikel dazu.

Ich bin keine Expertin für Wespen. 😜 Ich würde mich nichtmal als Expertin für Bienen bezeichnen. Da gibt’s bestimmt erfahrenere Imker als mich.

Gleich zu Anfang will ich mal erwähnen, dass Wespen sehr nützlich sind. Sie sind genauso Bestäuber wie unsere Bienen. Leider haben sie einen viel schlechteren Ruf als die Biene.

Vor ein paar Wochen gab es auch einen interessanten Beitrag zu Wespen in der Sendung mit der Maus.

Warum sind Wespen im Sommer so lästig?

Bei Wespen überwintert nur die Königin. Sie baut im Frühjahr ein Nest und dort zieht sie ihre Brut heran. Ein Wespenvolk wächst also viel langsamer als ein Honigbienenvolk. Denn die Honigbiene überwintert mit dem ganzen Volk. Daher brauchen sie auch den Honig und lagern ihn ein, damit sie als Volk genug Vorrat haben, um über den Winter zu kommen.

So ein Wespenvolk hat also erst im Sommer eine beträchtliche Menge an Insekten erreicht und die werden dann lästig. Wespen sind auch im Gegensatz zu den Bienen weniger an dem Blütennektar interessiert sondern mehr an Proteinen. Sie essen zum Beispiel gerne Bienen (oder andere Insekten) und Fleisch. Deshalb schauen sie häufig bei Grillfesten vorbei. Ich habe auch viele Wespen bei uns, denn sie kommen um die Bienen zu holen und auch mal um den Honig oder das Zuckerwasser zu räubern.

Im (Spät-)Sommer finden Wespen und auch Bienen nur noch wenig Futter in der Natur. Sobald die Linde abgeblüht ist, findet sich weniger Nektar für sie und dann greifen sie auf Alternativen zurück. Die Honigbiene auf ihren gesammelten Honig und Pollen. Die Wespe sucht sich alles Leckere, das sie finden kann.

Wenn ein Wespennest im Spätsommer zu groß und lästig wird, dann kann man einfach den Winter abwarten, denn die Wespen überwintern nicht in diesem Nest. In der Regel ziehen sie in ein solches Nest auch nicht wieder ein, aber wenn man das Nest im Winter einfach entfernt, dann ist man auf der sicheren Seite.

Um lästigen Wespen Herr zu werden, kann man ein wenig Zuckerwasser aufstellen (1:1 gemischt). Dann lassen sie den Kuchen wohlmöglich in Ruhe. 🙂

Es gibt immer weniger Insekten. Da alles in der Natur einen gewissen Kreislauf hat, bedeuten weniger Insekten gleichzeitig auch weniger Vögel, denn den Vögeln geht damit auch ihr Futter verloren. Also wenn ihr eine lästige Wespe seht oder ein anderes Insekt, dann denkt daran, dass es wohlmöglich das Futter für ein anderes Tier ist. Vielleicht sieht man das Problem dann gleich in einem anderen Licht.

Unser Adventskalender

Ich bin in letzter Zeit nicht regelmäßig zum Bloggen gekommen.

Daher bin ich spät dran, aber ich zeige Euch trotzdem was ich dieses Jahr in den Adventskalender für die drei Mädchen gesteckt habe.

Ich hatte einen gekauften Kalender mit Knete und Förmchen (den habe ich auseinander genommen und geplündert), eine Packung mit verschiedenen Kindertees, dazu habe ich noch ein paar Kleinigkeiten und Tatoos gekauft. Die hatten sich die Mädchen besonders doll gewünscht.


Insgesamt habe ich ungefähr 45€ (eher etwas weniger) ausgegeben. Das sind 15€ pro Kind.

Hier noch ein paar Nahaufnahmen.




Die Säckchen werden an einen Holzbaum gehängt, den ich mal von einer lieben Freundin bekommen habe. Sie und ihr Mann haben den selbstgemacht und 24 Nägel reingehauen. Diesen Tannenbaum haben wir seit die großen Mädchen drei sind und er wird jedes Jahr eingefordert. Er ist also ein gewisses Ritual zur Adventszeit.

In den letzten Jahren haben wir (oft genug nur mein Mann) den Adventskalender in der Nacht vom 30.11. zum 1.12. gefüllt. Dieses Jahr hatte ich die Säckchen schon ein paar Wochen vorher fertig und wir haben sie dann nur noch schnell anhängen müssen. 🙂

In diesem Jahr haben die Großen einen Kalender für uns und für die kleine Schwester gemacht. Er besteht aus Briefumschlägen, die wir an einer Schnur aufgehängt haben. Es sind kleine Bilder und Nachrichten drin.

Mein Mann hat für mich auch in diesem Jahr wieder einen Kalender mit kleinen Geschenken gefüllt. ❤


Und ich habe den Fotogirlande-Adventskalender vom letzten Jahr mit neuen Fotos gefüllt von 2016 anstatt 2015. Jeden Tag darf mein Mann ein Foto umdrehen. Die Girlande vom letzten Jahr hing das ganze Jahr in unserem Wohnzimmer mit 24 schönen Fotos von 2015. Das fanden wir alle so schön, dass wir es dieses Jahr wiederholt haben.

Das Thema Adventskalender hat ja teilweise für große Aufregung in meinem Blogger-Umfeld gesorgt. 

Wie ist das bei meinen Leserinnen und Lesern? Wie sehen Eure Kalender aus? Kauft ihr oder macht ihr selbst? Wie gehen Eure Kinder mit den Kalendern um? Erzählt mal.

Weihnachtsstimmung adé?

Irgendwie kriege ich meine Weihnachtsstimmung mit jedem Jahr ein bisschen schwieriger in Gang.

Dieses Jahr fühlt es sich besonders schlimm an. Ich kann es gar nicht so richtig festmachen an irgendwas, aber ich fand es einfacher bevor ich Kinder hatte. Die Vorweihnachtszeit war immer etwas Besonderes für mich. Jetzt ist sie irgendwie lästig geworden. Warum und wie kann ich es ändern?

Ich habe jetzt schon mit einigen Weihnachtsvorbereitungen begonnen und ich dekoriere am Wochenende. Hoffentlich wird es dann etwas besser. 

Wir haben ein grandioses erstes Adventswochenende im Erzgebirge verbracht. Dort ist wirklich Stimmung im Advent.

 

Auch den Kindern hat es gut gefallen. Wir waren im Spielzeugmuseum und auf den Weihnachtsmarkt. Leider hat der Abstecher zur Eisbahn nicht geklappt, aber das können wir ja hier nochmal nachholen.


Möglicherweise kommt die Stimmung jetzt auch mit jedem Tag ein kleines bisschen, denn mein Mann hat mir nun zum zweiten Mal einen Adventskalender gefüllt. Ich finde das wunderbar und so lieb von ihm. 😍

Auch ich habe für ihn etwas vorbereitet. So wie im letzten Jahr habe ich 24 Fotos diesen Jahres ausgewählt und er kann jeden Tag an einer Fotogirlande ein Foto umdrehen. 😊


Wie ist bei Euch so sie Stimmung? Was sind Eure Rituale in der Adventszeit?

Ich will fitter werden – 23. Woche

Bilanz der Woche: – 1,8 Kilo (insgesamt 2,2 Kilo seitdem ich angefangen habe)

Endlich wieder Gewicht runter. Ich habe mir aufgeschrieben was ich gegessen habe und habe mich an meine Portionen gehalten. Größtenteils.


Leider war ich sportlich nicht sehr aktiv diese Woche. Einmal habe ich es zum Sport geschafft. Das ist mir zu wenig, aber ich hatte auch Ohrenschmerzen und hab mich nicht so gefühlt.

Diese Woche gehe ich auf jeden Fall zum Yoga und zu meinem Bewegungskurs. Zusätzlich würde ich gerne mindestens einmal in die Muckibude und einmal laufen gehen. 

Schauen wir mal. 😊

Habt eine schöne Woche. 🌻

Krankenhaus-Erfahrungen – Blogparade

Letztes Jahr habe ich hier im Blog Erinnerungen aus meiner Zeit mit den Zwillingen im Krankenhaus ein bißchen aufgearbeitet.

10 Anekdoten aus 2007

  1. Anekdote – Mein Kind kriegt keine Luft mehr und ich kann nicht helfen
  2. Anekdote – Nach 3 Wochen stillt mein Baby das erste Mal an der Brust
  3. Anekdote – Zerrissen zwischen Erschöpfung und Muttergefühlen
  4. Anekdote – (übergriffiger) Herzultraschall
  5. Anekdote – ein bißchen Menschlichkeit – Danke an meinen Arzt
  6. Ankedote – Kein Rooming-in für mich
  7. Ankedote – Neugeborengelbsucht
  8. Anekdote – Verwandtschaft
  9. Anekdote – Hüftultraschall
  10. Anekdote – Wir dürfen nach Hause

Ich kriege leider nicht mehr alles in die richtige Reihenfolge, aber ich denke das ist auch nicht notwendig. Für mich war es wichtig, es mal aufgeschrieben zu haben.

Ich weiß, dass mein Mann auch noch eine eigene Anekdote aus seiner Sicht hat. Ich muss ihn mal bitten, das für Euch aufzuschreiben.

Hiermit möchte ich nun gerne eine Blogparade starten. Wer Lust hat sich anzuschließen, kann gerne einen Beitrag schreiben über die Erfahrungen, die sie oder er im Krankenhaus mit Kindern gemacht hat. Entweder nach der Geburt oder vor der Geburt oder auch mit Kleinkind bzw. Kind.

Gerne auch gute Erfahrungen! Schickt mir Eure Links. Entweder per Email (mamanatur at gmx punkt de) oder hier als Kommentar.

Ich werde dann einen Beitrag schreiben mit den gesammelten Links und einer kurzen Zusammenfassung Eures Artikels. Falls ihr schon einen Beitrag geschrieben habt in der Vergangenheit, dann auch gerne her damit.

Angeregt hat mich der kürzlich erschienene Artikel von Mo bei 2KindChaos: Gegen die Geborgenheit
Der Beitrag hat mich sehr bewegt und stark erinnert an meine Erfahrungen im Krankenhaus.

Ich freue mich auf rege Teilnahme bis Ende November. Im Dezember schreibe ich dann eine Zusammenfassung.